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Letzte Aktualisierung: 20.05.2012 03:56:45
  • Zum Tode Horst Faas': "Das ist ja die Absicht des Krieges: zu töten"
    Der Krieg war sein Leben: Der deutsche Fotograf Horst Faas, der nun im Alter von 79 Jahren starb, begleitete mehr als ein Jahrzehnt die Kämpfe in Vietnam. Die preisgekrönten Bilder der Reporterlegende wurden weltweit zu Ikonen und begründeten seinen Ruhm.
  • Pulitzer-Preisträger: Deutscher Kriegsfotograf Horst Faas ist tot
    Berühmt wurde Horst Faas vor allem mit seinen Aufnahmen aus dem Vietnamkrieg. Zweimal erhielt der Pressefotograf, der fast 50 Jahre lang für die Nachrichtenagentur AP arbeitete, den Pulitzer-Preis. Der gebürtige Berliner starb im Alter von 79 Jahren.
  • Lada-Versteher: Kalte Krieger mit Rostflecken
    Für eine Reportage reiste Colin Delfosse nach Zentralasien - und verliebte sich in alte, russische Autos als Fotomotiv. Im Interview erzählt der 30-jährige Belgier, warum nur Russen Ladas verstehen - und was Kuba und Kasachstan gemeinsam haben.
  • Menschen und ihre Berufskleidung: Bitte freimachen
    Die Geisha im Kimono, der Bischof in der Soutane, eine Domina in Lackmontur: Die berühmte Fotografin Herlinde Koelbl hat Leute in Uniformen porträtiert - und ohne. Ihre Ausstellung "Kleider machen Leute" zeigt verblüffende Verwandlungen vom öffentlichen zum privaten Menschen.
  • Bildbearbeitung: So entsteht der Polaroid-Look am Rechner
    Fehlfarben, Druckstellen, Farbexplosionen: Polaroid-Sofortbilder haben einen ganz eigenen analogen Stil. Wie man den digital nachbildet, beschreibt das Fachmagazin "Docma" Schritt für Schritt.
  • Sony World Photo Awards: Im Angesicht des Sturms
    Wirbelstürme, Kriegsbilder, Portäts: Bei den renommierten Sony World Photo Awards wurden Aufnahmen der besten Fotografen der Welt ausgezeichnet. Auch Deutsche waren unter den Siegern. Eine Auswahl der prämierten Bilder.
  • Foto-Ausstellung "Out Of Focus": Die Bilder der Zukunft
    Manipulation als Ausdrucksform: Die Digitaltechnik regt viele Fotografie-Profis zu neuen Experimenten an. Wie vielseitig Fotokunst heute ist, zeigt eine große Ausstellung in der Londoner Saatchi-Galerie.
  • Landschaftsfotograf Elger Esser: Mann sucht den Sommer
    Seine verträumten Landschaftsbilder ähneln Postkarten, die in der Sonne ausgeblichen sind. Warum macht Elger Esser das? Ganz einfach: Den weltweit erfolgreichen Deutschen treibt die Sehnsucht nach dem Land seiner Kindheit. Das mag konservativ sein. Aber ist es auch Kitsch?
  • Bilder einer Weltstadt: New York stellt gigantisches Fotoarchiv online
    Ein Mafia-Mobster im Knast, die berühmte Manhattan Bridge im Bau, begeisterte Baseballfans: Das New Yorker Stadtarchiv stellt 870.000 Fotografien und andere Dokumente kostenlos ins Netz. Viele Aufnahmen aus mehr als 150 Jahren Stadtgeschichte sind grandios - und bislang fast unbekannt.
  • Fotoserie zu Einwanderern: Guten Tag, ich bin jetzt Jude
    Sind wir jüdische Russen? Deutsche Juden? Beides? Viele Auswanderer aus der ehemaligen Sowjetunion suchten hierzulande eine neue Heimat - und mussten dabei auch eine neue Identität finden. Eine Schau in Berlin zeigt jetzt faszinierende Fotos vom Ankommen und Anpassen im fremden Deutschland.
  • Rheims-Fotoserie "Gender Studies": Das Geheimnis des Genitals
    Viel Sex, viel Haut - aber kein klares Geschlecht: Die berühmte Aktfotografin Bettina Rheims, eine Meisterin des Edelkitschs, porträtiert für "Gender Studies" androgyne Schönheiten, die sie via Facebook gefunden hat. In Düsseldorf zeigt sie ihre Bilder jetzt zum ersten Mal.
  • Ruhrpott-Fotograf Schürmann : Heimat mit Häkeldecke
    Hier schlägt das Herz des Ruhrpotts: Wilhelm Schürmann hat vor mehr als 30 Jahren eine Straße in Dortmund und ihre Bewohner fotografiert. Eine Ausstellung zeigt jetzt seine Bilder. Sie erzählen von Taubenzüchtern, Häkeldecken und einer unsentimentalen Liebe zur Heimat.
  • Renommierter Preis: Die zehn besten Hobby-Fotografen der Welt
    Wer wird "Amateurfotograf des Jahres"? Die Jury des begehrten Sony World Photography Award hat die Sieger von zehn Kategorien gekürt - einer wird sich am Ende mit dem begehrten Titel schmücken dürfen. In dem Vorentscheid setzte sich auch ein deutscher Freizeit-Kamerakünstler durch.
  • Heavy-Metal-Fotografie: Die machtvolle Dröhnung
    Wer Heavy Metal hört, steckt in der Pubertät, ist taub - oder hat einfach keinen Geschmack. Wer so über diese Musik spottet, versteht nichts von ihrer wahren Macht. Denn ein großartiger Bildband eines Berliner Fotografen zeigt: Das Headbanger-Genre ist die einzige Weltmusik der Gegenwart.
  • Fotokünstlerin Francesca Woodman: Mein Körper, mein Kunstwerk
    Eine Frau verschwindet: Francesca Woodman verwandelte Teile ihres nackten Körpers in Fotokunst, bevor sie mit 22 Jahren Suizid beging. Am liebsten posierte die Amerikanerin vor morbidem Schauer-Setting. Jetzt zeigt das New Yorker Guggenheim die Zeugnisse dieser verstörenden Selbstdemontage.
  • Bokeh-Effekt in Fotos: Zerstreut und scharf
    Scharf allein ist nicht schön: Räumlich wirken Fotos erst, wenn Schärfe und Unschärfe sich abwechseln. Wie gelingen kunstvoll verschwommene Elemente? Das Fachmagazin "Docma" erklärt, wie das mit entsprechenden Objektiven oder spezieller Software gelingt.
  • Cooler Cycle-Style: Pfau fährt Rad
    Nur verbissene Ökos und arme Studenten fahren Rad - so das gängige Klischee. Doch seit Hipster sogar in Tweed-Anzügen durch London und Berlin strampeln, gilt das Velo als Mode-Accessoire. Ein prächtiger Fotoband feiert den neuen Dandy und seinen Drahtesel.
  • Wirbel um Touristenfoto: Den Maya geht ein Licht auf
    Erst haben die Maya angeblich für dieses Jahr den Weltuntergang vorhergesagt - leuchten sie uns nun den Ausweg? Derzeit geht ein erstaunliches Foto um die Welt: Es zeigt einen rosa Lichtstrahl, der aus einem Maya-Tempel in den Himmel ragt.
  • US-Kunststar Mark Morrisroe: Punk, Romantik, zerwühlte Laken
    Er gab sich als Sohn eines Serienmörders aus, posierte in Frauenkleidern und fotografierte den schwul-hedonistischen Lebensstil der US-Undergroundkultur. Über zwei Jahrzehnte nach seinem Tod sind die Bilder Mark Morrisroes begehrte Kunstobjekte. Jetzt zeigt eine Ausstellung sein Werk.
  • "Zenith"-Fotopreis: Der deutsche Islam in ausgezeichneten Bildern
    Die Gewinner des ersten "Zenith"-Fotopreises stehen fest. Kai Löffelbein,  Agata Szymanska-Medina und Feriel Bendjama belegen die ersten drei Plätze, den Online-Leser-Preis ergattert Lukas Fischer. SPIEGEL ONLINE präsentiert eine Auswahl der ausgezeichneten Arbeiten.