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WELT ONLINE - Deutsche Dinge

WELT ONLINE informiert Sie laufend aktuell, mit ausführlichen Hintergrundberichten, lokalen Ausgaben und ständig aktuellen Schwerpunkten. Damit Sie täglich umfassend informiert sind.
Letzte Aktualisierung: 20.05.2012 05:30:27
  • Spielzeug: Erinnerung an 1948 – Meine erste Lok von Piko
    In meinem Wandregal steht noch immer meine Piko-Lok aus dem Jahr 1948. Es ist ein Erinnerungsstück an das Deutschland der ersten Nachkriegsjahre, wo Spielzeug noch Mangelware war und der Besitz einer elektrischen Eisenbahn noch etwas ganz besonderes darstellte.
  • Deutsche Dinge: In Polen aufgetaucht – der Diplomatenpass Nr. 0001
    Ein Stück Pappe, es sieht aus wie ein Lappen. Und doch ist es ein Stück deutscher Geschichte, ein Deutsches Ding allererster Güte. Der Lappen erzählt von jener Zeit, als die Westdeutschen zumindest halblaut – wenngleich etwas voreilig – sagen konnten: „Wir sind wieder wer." Jetzt ist es wieder aufgetaucht.
  • Neue Deutsche Welle: Kebab-Träume, DAF und die Mauerstadt Berlin
    "Schicken Sie uns Ihr Deutsches Ding!" So hatten wir die Leser von WELT und WELT ONLINE aufgerufen, Bilder von Gegenständen einzusenden, mit denen eine wichtige, spannende, skurrile Erinnerung an 60 Jahre Deutschland verbunden ist. Sebastian Zabel hat unter seinem Bett eine alte Schallplatte hervorgezogen.
  • Zeitgeschichte: Die große Aktion von WELT ONLINE
    Haben auch Sie ein Deutsches Ding? Machen Sie ein Foto! Schreiben Sie die Geschichte Ihres Deutschen Dings auf! Hier können Sie teilnehmen.
  • Deutsche Dinge: Die letzte Lebensmittelkarte unserer Familie
    "Schicken Sie uns Ihr Deutsches Ding!" So hatten wir die Leser von WELT und WELT ONLINE aufgerufen, Bilder von Gegenständen einzusenden, mit denen eine wichtige, spannende, skurrile Erinnerung an 60 Jahre Deutschland verbunden ist. Lesen Sie hier, was Dieter E. O. Glimmann für ein Deutsches Ding gefunden hat.
  • Niederfinow: Mit dem Erdkunde-Schulbuch zum Schiffshebewerk
    Ein Schiffshebewerk aus seinem Schulbuch hat unseren Leser sein Leben lang fasziniert. Die historischen Umstände machten den Ort für ihn jedoch unerreichbar. Erst nach der Wende konnte er das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands besichtigen.
  • Küchengerät: Mit der "Starmix" könnte man auch Beton mischen
    Sie war in den 60er-Jahren der Star unter den Küchenmaschinen: die "Starmix MX 3". Nach über 30 Jahren treuer Dienste gab das Exemplar von Matthias Berndt jedoch seinen Geist auf. Nun steht eine neue Maschine im Zentrum seiner Küche.
  • Spielereien: Wenn man eine Milchkanne herumwirbelt
    Unser Leser hat als Kind in den 50er-Jahren frische Milch eingekauft. Auf seinem Rückweg versuchte er oft, die gefüllte Milchkanne ohne Deckel im senkrechten Kreis herumzuwirbeln. Nicht immer hat dies auch ohne Verluste geklappt.
  • Spielzeug: Das alte "Schuco-Auto" aus der "US-Zone"
    Noch heute steht es auf dem Bücherregal von Thorsten Umbach : Sein rotes "Schuco-Auto". Gefertigt wurde das Spielzeug in den 1960er-Jahren in der "U.S.-Zone Germany". Das Blechauto zeugt von der Zeit als Bremerhaven Nachschubbasis der US-Army war.
  • Comic-Serie: Nick Knatterton lässt Zahnschmerzen vergehen
    Die Abenteuer vom Meisterdetektiv Nick Knatterton erschienen in den 50er-Jahren in der deutschen Illustrierten "Quick". Um die Comic-Serie lesen zu können, täuschte unser Leser sogar Zahnschmerzen vor.
  • "Telefunken bajazzo TS": Der Mercedes unter den Kofferradios
    Das "Telefunken bajazzo TS" war in den 1960er-Jahren der Knaller unter den Kofferradios. Das Gerät konnte dank des möglichen Batteriebetriebes überall hin mitgenommen werden. Für unseren Leser war es damals ein Luxuskauf. Einen Ehrenplatz hat es auch heute noch.
  • Handbrause: "Selecta"– Eine deutsche Dusch-Geschichte
    Seit über 40 Jahren wird die Handbrause "Selecta" von Hansgrohe hergestellt. Sie war eine der ersten Brausen, deren Strahlarten man verstellen konnte. Für Nostalgiker gibt es nun mittlerweile die "Selecta Classic" zu kaufen.
  • Handarbeit: Mit diesem Nadelkissen kann man fast alles flicken
    Seit ihrer Schulzeit begleitet Marlis Feldberg ein Nadelkissen. Auch in ihrem neuen Hausstand gehört dem Kissen ein Platz im Nähkasten. Eine Reinigung dürfte mittlerweile jedoch etwas problematisch sein.
  • Mitarbeiterdokument: Joachim Hunolds erster Air-Berlin-Dienstausweis
    Air-Berlin-Chef Joachim Hunold gelang es, 1991 mit früheren Geschäftspartnern und Freunden 82,5 Prozent der Anteile von Air Berlin zu übernehmen. Aus dieser Zeit stammt auch sein erstes Mitarbeiterdokument. Doch ohne den Fall der Mauer hätte es diesen Dienstausweis nicht gegeben.
  • Zweiter Weltkrieg: Wenn aus einer Granate ein Weihnachtsstern wird
    Der Vater unseres Lesers erlebte während des Zweiten Weltkriegs den schrecklichen Winter 1944 in Russland. Von dort brachte er nach dem Krieg einen Weihnachtsstern mit. Angefertigt wurde die Weihnachtsdekoration aus dem Metall einer Granate.
  • Reisebericht: Vopos und ein Ausflug nach West-Berlin
    Ende der 50er-Jahre fuhr unser Leser mit der S-Bahn von Ost- nach West-Berlin. Um seinen Freunden den "Abenteuertrip" beweisen zu können, kaufte er einige Souvenirs im Westteil der Stadt. Die Vopos an der Grenze waren bei seiner Rückkehr jedoch an etwas ganz anderem interessiert.
  • Flüchtlingsausweis: Symbol für die Eingliederung von Vertriebenen
    Die vertriebenen Menschen aus dem Osten hatten nach dem Zweiten Weltkrieg fast alles verloren. Doch nicht immer wurden die Flüchtlinge im Westen Deutschlands freundlich aufgenommen. Der Flüchtlingsausweis ist auch ein Symbol für das Zusammenwachsen von Ost und West.
  • Erinnerungen: Ein Poesiealbum für das Flüchtlingsmädchen
    Nach dem Zweiten Weltkrieg landeten viele Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern in Niedersachsen. Auch Ingrid Timm wurde nach einer langen und beschwerlichen Flucht in ein Flüchtlingslager bei Hannover einquartiert. Zum Geburtstag bekam sie von ihren Mitschülern ein Poesiealbum geschenkt.
  • Musikinstrument: Eine spanische Gitarre mit deutscher Tradition
    Von seinem Onkel bekam Jens Kupillas seine erste richtige Gitarre überreicht. Das Instrument hatte in seinem "Leben" schon so einiges erdulden müssen. Zum neuen Bob Dylan hat es den Besitzer jedoch nicht gemacht. Es werden aber trotzdem weiter Lieder mit der Gitarre aufgenommen.
  • Agrarschlepper: Eine Liebeserklärung an einen Traktor
    Ein Agrarschlepper vom Typ Fendt Dieselross hat es unserem Leser besonders angetan. Als Kind durfte er auf dem Traktor mitfahren. Später wurde er jedoch gegen seinen Willen ausgeschlachtet. Auch ein Neukauf konnte da nicht wirklich helfen.
  • Werbung: Die bunte Litfaßsäule vor dem Haus
    Die Litfaßsäule brachte die bunte Konsum- und Warenwelt in die abgelegensten Orte Deutschlands. Unseren Leser hat sie nachhaltig geprägt.
  • Wiedervereinigung: DDR-Sozialversicherungsausweis für einen "Wessi"
    Holger Doetsch wurde 1990 als "Wessi" Sprecher für das DDR-Ministerium für Jugend und Sport in Ostberlin. Damit erhielt er auch den grünen Sozialversicherungsausweis der DDR. Nach der Wiedervereinigung reagierten einige Ministeriumsangestellten aus Bonn jedoch etwas merkwürdig auf ihn.
  • Lux-Lesebogen: Eine kleine Bibliothek des Wissens
    Die Mutter von Claudia Ehrenstein hat die Heftchen-Reihe "Lux Lesebogen" in den 1950er-Jahren akribisch gesammelt – ganz zur Freude der Tochter. Das Konzept ist modern geblieben. Inzwischen bieten mehrere Verlage ähnliche Buchreihen an.
  • Bundestag 1958: Eine Unterhaltung mit Bundeskanzler Adenauer
    Bei einem Besuch im Bundestag in Bonn trifft Karl-Heinz Truß im März 1958 zufällig auf Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer. Seiner Einladung zu einer Tasse Kaffee im Bundeshausrestaurant kommt der CDU-Politiker überraschender Weise nach. Auch Franz-Josef Strauß gesellt sich etwas später noch hinzu.
  • Kalter Krieg: Lyndon B. Johnson und der Bau der Berliner Mauer
    Am Tag des Mauerbaus fuhr Karl-Heinz Truß nach Berlin. Zu allem Überfluss verlor er im Ostteil der Stadt dann auch noch kurzzeitig seinen lebenswichtigen Pass. Als US-Vizepräsident Lyndon B. Johnson aus seinem Auto aussteigen wollte, war er jedoch rechtzeitig zur Stelle.
  • November 1989: Eine Grenzlandgeschichte vom Fall der Mauer
    Kurz nach dem Fall der Mauer machte sich Gerlinde Müller auf den Weg an die damalige innerdeutsche Grenze. An der Grenzmauer erlebte sie bewegende Szenen. Und sie konnte ein Stück von der Mauer ergreifen.
  • Unfall: Eine nächtliche VW-Käfer-Spritztour mit Folgen
    Anfang der 50er-Jahre hatte der Bruder unseres Lesers Glück im Unglück. Eine nächtliche Spritztour im VW-Käfer-Cabrio des Vaters endete mit dem Totalschaden des Wagens. Doch niemand wurde verletzt und das erwartete Donnerwetter des sonst so strengen Vaters blieb überraschender Weise aus.
  • Hundeleben: Aus dem Tagebuch eines deutschen Dackels
    Der deutsche Rauhaar-Dackel unserer Leser ist viel herumgekommen. Er begleitete Frauchen und Herrchen auf vielen Urlauben. Sein "Tagebuch" erzählt von diesem tollen Leben.
  • Ost-West-Beziehung: Fünf Glücksschweinchen aus der DDR
    Der Onkel unserer Leserin war in Ostberlin im Besitz von fünf Glücksschweinchen. Nach dem Fall der Mauer haben diese Glücksbringer auch für die im Westen lebende Nichte eine ganz besondere Bedeutung bekommen.
  • "West-Verbindung": Eine Lederhose als Symbol für die Freiheit
    Durch eine zünftige Lederhose demonstrierte unser Leser in den 1950er-Jahren in Görlitz "West-Verbindung". Das Kleidungsstück war für ihn ein Paradestück aus dem anderen Teil Deutschlands, der ihm innerlich näher stand.