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Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 02:42:19
- Vorlesungsprojekt: Medizin, abgeguckt bei ...
... Timo Siepmann, 31, der Professoren der amerikanischen Harvard-Universität per Livestream ans Dresdner Uniklinikum bringt. Der wissenschaftliche Mitarbeiter und Arzt an der TU Dresden hat selbst in Harvard geforscht.
- Die teuren Fehler der Chefs: Lucy Kellaway - Patzen ist weniger anstrengend
Gerade kleine Fehler können einen schnell den Chefsessel kosten - oder auch mal 2 Mrd. Dollar. Dennoch werden wir sie weiter begehen.
- Handelshochschule: Neue Leipziger Schule
Die Handelshochschule Leipzig will nicht länger Kapitalistenschmiede sein und setzt auf mehr Ethik im Lehrplan. Ein FTD-Gespräch mit Rektor Andreas Pinkwart.
- Digitales Lernen: Copy and Pay in der Schule
Lehrer hebeln mit digitalen Raubkopien das Urheberrecht aus. Die Schulbuchverlage fordern jetzt für das Speichern von Lehrmaterial Geld - aber die Kultusminister wollen dafür nicht zahlen.
- Gesund im Job: Otto erfasst Belastung der Belegschaft
Der Versandhändler Otto gilt als einer der beliebtesten Arbeitgeber. Er punktet mit Karriere- und Präventionsprogrammen sowie Work-Life-Balance. Ob die Mitarbeiter dennoch leistungsfähiger sein können, will der Konzern nun herausfinden mit einem Gesundheitsindex.
- Managergehälter: Dem Fußvolk werden die Boni gestrichen
Geht es dem Unternehmen gut, freut sich der Manager - denn dann steigt sein Bonus. Dieses ökonomische Naturgesetz gilt weiterhin, allerdings nur noch für die Top-Führungskräfte.
- Arbeitszeitmodelle: Schluss mit Stundenzettel und Stechuhr
Ziele erreichen statt Stunden absitzen - das will die Vertrauensarbeitszeit. Doch das Modell hat Grenzen, nicht zuletzt bei der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
- MBA-Programme: Business Schools werden reifer
Da die Lebensarbeitszeit stetig länger wird und sich das Wissen in immer kürzerer Zeit verdoppelt, stehen Spezialisten vor der Notwendigkeit, sich wieder und wieder fortzubilden. An den Business-Schulen melden sich daher immer öfter auch ältere Fach- und Führungskräfte an.
- Business English: Do I have to hire a second-rate woman?
A male non-executive director (58) wrote: I chair the nominations committee of a large company in a male-dominated area. Currently we have one (highly effective) woman on the board, and are looking to recruit another. In the past two months I have interviewed over a dozen women. I cannot see any of of them adding sufficient value around the boardroom table. ...
- Manieren als Seminarthema: So benimmt man sich bei Tisch
Perfekte Tischmanieren, korrekter Small Talk. Diese Dinge bringt Harald Wiggenhorn seinen Studenten bei. Die soziale Kompetenz trainiert er unter anderem beim Dinner mit Unternehmern.
- Weiterbildung: Berufliche Entwicklung nur für Jüngere?
Ältere Arbeitnehmer verlieren zunehmend das Interesse an ihrem beruflichen Aufstieg. Berufseinsteiger setzen dagegen ganz stark auf Karrieremöglichkeiten. Wie Firmen deshalb die Weiterbildung handhaben sollten.
- Bewerberportal: Das richtige Traineeprogramm finden
Wer nach der Uni eine Karriere im Management anstrebt, landet häufig zunächst in Traineeprogrammen. Kein schlechter Einstieg. Doch bisher gibt es keine Standards dafür. Eine Initiative will Abhilfe schaffen.
- Arbeit und Stress: Lieber weniger Gehalt als ein Burn-out
Arbeitnehmer machen nicht mehr alles mit. Bevor sie sich mit Stress und hohem Arbeitsdruck abplacken, nehmen sie lieber ein kleineres Gehalt in Kauf. Unternehmen sollten das im Hinterkopf haben, bevor sie die Arbeitsaufgaben aufstocken.
- Jobwechsel: Im neuen Job zählen schnelle Erfolge
Wer den Arbeitgeber wechselt, steht unter enormem Druck. Denn er muss in kürzester Zeit Resultate nachweisen. Mittelfristig zählt dagegen Entscheidungsfähigkeit, langfristig lässt sich am besten mit Kreativität und Teamfähigkeit punkten.
- Neuer Finanzvorstand: Lufthansas First Lady
Mit Simone Menne rückt erstmals eine Frau in den Vorstand der Lufthansa. Einige Kollegen trauten ihr diesen Schritt nicht zu.
- Business-Schulen: Nachhilfe für Finanzjongleure
Kritiker werfen Business-Schulen eine Mitschuld an der Wirtschaftskrise vor. Viele Schulen überarbeiten deshalb ihre Lehrstoffe.
- Karriere: Lucy Kellaway - Angeben wirkt
Manche meinen, Prestige sei heute nicht mehr so wichtig. Leider liegen sie damit völlig falsch.
- MBA im Alltag: Die vier Geschäftsfelder des Damien Hirst
Der erfolgreiche britische Künstler Damien Hirst ist Thema mancher Lektion an der Business-School. Denn Professoren und Dozenten verlangen von ihrenStudenten, Hirst nachzuahmen. Was MBA-Teilnehmer von dem Mann mit den skurrilen Installationen lernen können.
- MBA in Europa: Keine Angst vorm Schwund
Die europäischen Business-Schulen geben sich zuversichtlich - trotz sinkender Bewerberzahlen und einer wachsenden Schar an Mitbewerbern in Asien. Sie fühlen sich mit ihren Programmen gut aufgestellt.
- Zielgruppe Studenten: Lehrverkäufer
Unternehmen wie MLP bieten an Unis kostenlose Bewerbungskurse an und versuchen damit, die angehenden Akademiker als Kunden zu ködern. Mancherorts betreibt der Versicherungsvertrieb sogar ein ganzes Uni-Karrierezentrum.