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Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 02:52:58
- Berufseinstieg mit Bachelor: Was ist mein Abschluss wert?
Viele Studenten sind unsicher, ob sie mit sechs Semestern Studium bei Arbeitgebern punkten können. Die meisten Uni-Absolventen streben deshalb noch den Master an. Doch nicht jeder bekommt einen Platz im weiterführenden Studiengang - und viele hätten ihn nicht nötig.
- Familienunternehmen: Chefposten? Nein danke
Lieber angestellt als selbständig, das ist die Devise der meisten Unternehmerkinder. Nur jeder vierte Gründersprössling kann sich vorstellen, nach dem Studium die Firma der Eltern zu übernehmen. In anderen Ländern gilt das Familienunternehmen als Karrieresprungbrett.
- Business-Vokabular für Trainees: No Excuses!
Der Break-Even ist nah! Du fängst demnächst als Trainee bei BayerSiemensBoschTelekom oder irgendeinem anderen Global Player an? Dann ist der folgende Brief Pflichtlektüre: ein Leitfaden zum perfekten Business-Vokabular.
- Hinschmeißer-Beruf Consultant: "Hallo, ich heiße Gerd und ich bin Berater"
Toll, dass der Job schnell vorbei ist: Höchstens fünf Jahre, dann sagen die meisten Unternehmensberater Adieu. Doch was kommt danach? Eigentlich ist das ein Fall für eine Selbsthilfegruppe. Ein fiktiver Besuch bei den Anonymen Ex-Beratern.
- Agentur für Alibis: Schatz, ich muss auf Dienstreise
Uneheliche Kinder, Affäre im Büro oder langweilige Familienfeier: Gründe für Ausreden und Lügen gibt es viele. Ein Bremer hat daraus eine Geschäftsidee entwickelt und eine Alibi-Agentur gegründet. Manche seiner Kunden buchen sogar gleich eine Lügen-Flatrate.
- Start-up-Pioniere: "Ein Misserfolg ist kein Stigma für den Rest des Lebens"
Ängstliche Deutsche? Die Mentalität junger Unternehmensgründer hat sich gewandelt, sagt Christian Veith im Interview. Der Deutschland-Chef der Boston Consulting Group ist sicher: Die frischgebackenen Geschäftsleute werden dringend gebraucht - längst nicht nur in der New Economy.
- Reformidee des Arbeitsministeriums: Selbständige rebellieren gegen Rentenzwang
Es sind schon fast 60.000 Unterzeichner: Selbständige wehren sich mit einer Online-Petition gegen eine Idee aus dem Arbeitsministerium unter Ursula von der Leyen. Dort wird überlegt, jeden Freiberufler zur Altersvorsorge zu verpflichten - von 350 bis 400 Euro Extrakosten im Monat ist die Rede.
- Konferenz-Kritzeleien: Bleib wach!
Nichts hat so eine lange Tradition wie Einschlafen bei langweiligen Vorträgen. Schon in der Bibel wird ein junger Mann bei der Predigt des Paulus vom Schlaf übermannt. Viele KarriereSPIEGEL-Leser kennen ein gutes Mittel dagegen: Kritzeln. Das hält wach - und führt zu erstaunlich schönen Ergebnissen.
- Start-up-Pioniere: Wie Gründer an Geld kommen
Geld her! Junge Unternehmen brauchen erst einmal ein Finanzpolster, um durchstarten zu können. Möglichkeiten gibt es viele, ob Business Angel, Private Equity oder Crowdfunding. Der Überblick zeigt, wie Gründer an das Risikokapital privater Geldgeber kommen - und worauf sie dabei achten müssen.
- Filmabend mit Beratern: George Clooney im Realitätscheck
Flughafen, Hotelbar, Konferenzraum - die Drehorte für einen Film über Unternehmensberater sind schnell gefunden. Ein Hauptdarsteller auch: George Clooney. Doch wie viel Hollywood steckt in deutschen Consultants? Vier Berater analysieren "Up in the Air".
- Abgemahnt, gefeuert, geklagt: Die Arbeitsrechts-Urteile der Woche
Wenn Chef und Mitarbeiter streiten, haben oft Richter das letzte Wort. Was ist die gerechte Strafe für Stalking? Wurden eine schlagende Pflegerin und ein Schmiergeld-Banker zu Recht fristlos entlassen? Ein Überblick über neue Urteile.
- Nach Diktat verreist: Kochen ist das Tennis der Nullerjahre
Leistung allein reicht nicht für den Aufstieg. Erst mit einem farbenfrohen Hobby wird aus einer 08/15-Führungskraft ein Top-Manager. Klaus Werle zeigt in seiner Karrierekolumne, wie kompliziert die Wahl der Freizeitbeschäftigung sein kann: Fußball ist zu prollig, Kite-Surfen zu neureich.
- Unternehmensberaterinnen: Allein unter Männern
Eine Führungsfrauen-Quote zwischen drei und sieben Prozent, das gilt in großen Unternehmensberatungen schon als Erfolg. An die Spitze schaffen Frauen es nur selten. Tanja Wielgoß und Mareike Steingröver haben sich durchgeboxt bis zur Partnerin - mit Kind und Teilzeitstelle.
- Erste Hilfe Karriere: Wir arbeiten, weil wir nackt sind
Arbeit ist oft eine Zumutung, keine zu haben aber auch. Ist der Mensch überhaupt zum Malochen gemacht? Dieser Frage geht Uta Glaubitz aus Sicht der Evolutionsbiologie nach: Zur Arbeit sind wir so gut geeignet wie kein anderes Tier - seit wir kein Fell mehr haben.
- Extrempendler: Büro in Stuttgart, Wohnung in Barcelona
Einer Frau zuliebe zog der IT-Spezialist Ralf Röber nach Spanien - aber seine Arbeitsstelle ist nach wie vor in Stuttgart. So pendelt er im Halbwochen-Rhythmus zwischen den Städten. Seine Kunden merken davon nichts, sein Chef hat sich daran gewöhnt.
- Unternehmensberatungen: Einmal Tretmühle und zurück
Warum wird jemand Unternehmensberater, warum lässt er den Job dann hinter sich? Ein Aussteiger und ein Neuling berichten: Der Erfahrene verdiente sehr viel Geld - bis der Akku leer war und seine Frau weg. Der Jung-Consultant glaubt: Es geht auch ohne Schleudergang.
- Nachtwächter im Zoo: Allein unter Löwen
Nachts streift er ohne Taschenlampe zwischen Löwen, Elefanten und Nashörnern umher und läuft bis Sonnenaufgang 20 Kilometer. Jurastudent Jörg Ott, 34, ist Nachtwächter im Kölner Zoo. Ein entspannter Job - mit Gruselmomenten. Manche Bewerber halten nur zwei Nächte durch.
- Start-up-Pioniere: "Ich dachte, die ziehen eine schnelle Nummer ab"
Windbeutel oder Geschäftsgenie? Unternehmensgründer müssen potentielle Geldgeber nicht nur von ihrem Produkt überzeugen, sondern auch von den eigenen Fähigkeiten. Das Beispiel des Start-ups Bonusbox zeigt, mit welchen Vorurteilen sie oft kämpfen.
- Böser Tweet zu Superjet-Absturz: Russische Stewardess fliegt aus dem Job
Den Job riskiert, wer über den eigenen Arbeitgeber spottet. Erst recht über einen Flugzeugabsturz mit fast 50 Toten. Eine Stewardess fand es laut Twitter-Kommentar "schade", dass kein Superjet ihrer Fluglinie abstürzte - "das wäre einer weniger". Aeroflot feuerte die Mitarbeiterin sofort.
- Zuwanderung von IT-Fachkräften: Deutschland? Muss nicht sein
Greencard, Blue Card: Immer wieder versucht Deutschland, Programmierer aus Indien auf seinen Arbeitsmarkt zu locken. Doch denen ist das zunehmend wurscht. Die Branche boomt in ihrer Heimat. Die "Buschzulage", die sie für Projekte in Deutschland bekommen, wiegt die Nachteile des Umzugs nicht auf.