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Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 02:58:39
- Aktiensturz: Wert von Facebook schmilzt auf unter 100 Milliarden
Die Facebook-Aktie fällt tief am zweiten Handelstag: Bis Börsenschluss fiel das Papier um 11 Prozent. Besonders bitter für Gründer Zuckerberg: Insgesamt gingen die US-Börsen deutlich nach oben.
- 2. Handelstag : Kursabsturz – Aus Facebook wird Flopbook
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verliert am zweiten Handelstag innerhalb von zehn Minuten zwei Milliarden Dollar. Auch den Banken drohen wegen der Stützungskäufe hohe Verluste.
- Minus 13 Prozent: Facebook-Aktie bricht am zweiten Handelstag ein
Es geht abwärts: Der Aktienkurs von Facebook ist am zweiten Tag nach dem Börsengang rund 13 Prozent unter den Ausgabepreis von 38 US-Dollar gefallen. 13 Milliarden lösen sich in Luft auf.
- Urlaubstipps: So telefonieren und surfen sie günstig im Ausland
Die Kosten für Handygespräche in EU-Ländern sinken von Jahr zu Jahr. Ab Juli gilt dort sogar eine Preisobergrenze fürs mobile Surfen. Doch andernorts kann sorgloses Telefonieren und Surfen böse enden.
- Ratenkredite: Auch beim Geldleihen lässt sich sparen
Das Geschäft mit privaten Krediten boomt. Doch Verbraucher sollten die Angebote der Banken kritisch prüfen, denn "Finanztest" hat jüngst die Beratungsleistung der Institute stark kritisiert.
- Miese Tricks: Mietbetrug im Internet nimmt zu
Zu schön, um wahr zu sein: Portale für Immobilien kämpfen gegen Schein-Inserate. Die Schwindler pokern mit dem Bedürfnis der Interessenten, eine attraktive Bleibe für einen geringeren Preis zu finden.
- Fahrrad-Verkehrsregeln: Handy verboten, Suff erst ab 1,6 Promille strafbar
Für Radfahrer gibt es eigene Verkehrsregeln. Bis zu 100 Euro kostet das Überfahren einer roten Ampel und bringt schlimmstenfalls Punkte in Flensburg. Bei Alkohol am Lenker sind die Regeln lockerer.
- Verspätungen: Fluggäste kommen nicht immer zu ihrem Recht
Der EU-Generalanwalt fordert Ausgleichszahlungen auch bei Verspätung von Flügen und nicht nur bei Annullierungen. Der Europäische Gerichtshof will aber erst in diesem Jahr entscheiden
- Wahre Werte: Hi-Fi-Klassiker – Auf den Sound kommt es an
Gute Boxen, traditionelle Plattenspieler und exquisite Hi-Fi-Klassiker können eine gute Geldanlage sein. Wichtig sind der technische Zustand und die volle Funktionsfähigkeit.
- Zehn Jahre Riester: Statt zu feiern, taucht die Branche ab
Seit zehn Jahren gibt es das Riester-Sparen. Aber nur sechs von 43 Anbietern von Riester-Produkten haben sich dem Transparenztest gestellt. Dabei kann die Vorsorgeform durchaus lohnenswert sein.
- Geldinstitute: Sind die Sparkassen die besseren Banken?
Heinrich Haasis will als Weltsparkassenpräsident Ländern beim Aufbau von Sparkassen helfen. Doch ein Blick ins Ausland lässt daran zweifeln, dass diese Mission wirklich sinnvoll ist.
- Neuwahl: Athen versetzt die Börsen schwer in Panik
Ein möglicher Euro-Austritt Griechenlands und die Angst vor einem Sturm auf die Banken führen zu Kursstürzen. Eilt nun die Europäische Zentralbank zu Hilfe?
- Zertifikate: Beim Goldpreis ist das Ende der Talfahrt in Sicht
Analysten prognostizieren für das Jahresende 2012 Kurse beim Gold von 1900 Dollar. Eine Lockerung der Geldpolitik in den USA könnte den Goldpreis weiter beflügeln.
- Börsengang: Facebook muss jetzt gute Nachrichten liefern
Facebook hat den Sprung aufs Parkett geschafft. Gemessen am Hype war der Börsengang jedoch eine Enttäuschung. Für erfolgreiche Zeichner der Aktie heißt es: Außer Spesen nichts gewesen
- Fehlstart: Facebook-Aktien sind keinen Dollar teurer
Facebook sollte nicht nur einer der größten Börsengänge aller Zeiten, sondern auch einer der glanzvollsten werden. Daraus wurde nichts. Auch andere Internetfirmen litten unter dem schwachen Start.
- Vertrauensverlust: Deutschland im Sog von Athen und Madrid
Der Euro fällt zeitweise unter 1,27 Dollar, denn es fehlt eine generelle Strategie zur Bekämpfung der Krise. Experten sehen auch Deutschland bei einem Austritt der Griechen taumeln.
- Wall Street: Facebook legt einen schlappen Börsenstart hin
Die Erwartungen waren hochgesteckt, doch nach einer Handelstunde fällt die Facebook-Aktie auf den Ausgabekurs von 38 Dollar zurück. Der Start ist schwächer als einst bei Google und LinkedIn.
- Milliarden-Gewinne: Wer beim Facebook-Börsengang so richtig abräumt
Wenn Facebook an die Börse geht, ist das Netzwerk mehr wert als BMW, Adidas und die Deutsche Bank zusammen. Diese Mitarbeiter und Investoren können sich auf eine wundersame Geldvermehrung freuen.
- Euro-Krise: Angst vor spanischer Infektion erfasst Weltbörsen
Nach der Herabstufung von 16 spanischen Banken geht an den Märkten die Angst vor einem zweiten Griechenland um. Die Börsen sacken weltweit ins Minus, der Euro kostet so wenig wie zuletzt im Januar.
- Rekord-Start: Facebook, größter Internet-Börsengang aller Zeiten
Das soziale Netzwerk hat den größten Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten gestemmt. Eine Facebook-Aktie soll zum Handelsbeginn 38 Dollar kosten. 16 Milliarden Dollar wurden eingenommen.
- Facebook: Wall Street bereit für den 100-Milliarden-Börsengang
Darauf haben die Anleger lange gewartet: Am Freitag dürfen die Aktien von Facebook zum ersten Mal gehandelt werden. Die Euphorie ist riesig, doch Zweifel am Geschäftsmodell halten sich hartnäckig.
- Edelmetalle: Rezessionsangst schickt Silberpreis auf Talfahrt
Mit Edelmetallen fühlen sich Anleger normalerweise vor Turbulenzen an der Börse geschützt. Doch nun verunsichert die Talfahrt bei Gold und Silber. Investoren wetten, dass es noch weiter bergab geht.
- Angst ums Geld: Euro-Krise treibt deutsche Rentner in die Türkei
Wohnungen ab 40.000 Euro, Häuser mit Pool für 130.000: Niedrige Immobilienpreise und geringe Lebenshaltungskosten machen die Türkei für Rentner attraktiv, die um die Kaufkraft ihrer Pension fürchten.
- US-Großbank: JPMorgan verliert in einer Woche weitere Milliarde
Hedgefonds nutzen einem Bericht zufolge den Zockerskandal bei JPMorgan für ihre Zwecke. Ihre Spekulationen kosteten die Bank eine weitere Milliarde Dollar, nachdem sie schon zwei verloren hatte.
- Urteil: Telekom-Anleger gehen nach Mammutprozess leer aus
Herbe Niederlage für 17.000 Telekom-Aktionäre: Für Kursverluste der "Volksaktie“ gibt es keinen Schadensersatz. Die Richter konnten dem Konzern keine gravierenden Fehler im Börsenprospekt nachweisen.