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SPIEGEL ONLINE - SchulSPIEGEL - Jugendszenen

Nachrichten, Reportagen und Service rund um die Schule - zu Abitur und Austauschjahr, Wissen und der ganzen Welt unter 21.
Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 03:10:54
  • Härtetest für Snowboard-Anfängerin: Prinzesschen auf Schussfahrt
    Runter kommen sie alle - auch Lien Herzog, 20. Sie geht zwar am liebsten auf Highheels, für das Jugendmagazin "Spiesser" hat sie sich aber zum ersten Mal ein Snowboard untergeschnallt. Sie fühlt sich zwar wie ein Robbenbaby - aber ihre Weltmeistertrainerin brachte ihr immerhin Hopsen bei.
  • 48.000 Party-Zusagen bei Facebook: Bleibt doch einfach weg
    Und wieder eine Facebook-Party, diesmal in Frankreich: Benjamin, 13, wollte zu seinem Geburtstag gut zwei Dutzend Freunde einladen. Angekündigt haben sich bislang aber 48.000 - der Vater des Jungen erstattete Anzeige.
  • Neue Sinus-Studie: So fühlt Deutschlands Jugend
    Wie ticken die Erwachsenen von morgen? Für eine Studie wurden deutsche Jugendliche nach ihrem Lebensgefühl gefragt. Ergebnis: Der Leistungsdruck steigt, die Kluft zwischen den sozialen Schichten vertieft sich. Doch jeder geht damit sehr unterschiedlich um.
  • Liebe in Zeiten von Facebook: "Du hattest angerufen?"
    Facebook hat uns verändert. Vor dem ersten Date wird spioniert und wenn es aus ist, wechselt der Beziehungsstatus, damit jeder weiß: Ich bin zwar traurig, aber wieder zu haben. Im Jugendmagazin "Yaez" erzählen drei Jugendliche, was sie im Netz zeigen - und was lieber nicht.
  • Traumjob Profisportler: Was die Durchstarter antreibt
    Sport bestimmt ihr Leben - aber auch ihre Zukunft? Fußballerin Jalila, 18, Springreiter Maximilian, 17, und Leichtathletin Theresa, 21, teilen den Traum vom Profisport. Das Jugendmagazin "Spiesser" porträtiert die herausragenden Nachwuchstalente - und spürt ihren persönlichen Schicksalen nach.
  • Lexikon der Freundschafts-Typen: Miteinander feiern, weinen, schlafen
    Manche wollen sich ausheulen und anlehnen können, andere hoffen auf heiße Nächte und berufliche Vorteile. Was aber macht einen echten Freund aus? Das Jugendmagazin "Spiesser" skizziert die wichtigsten Typen - vom Kumpel bis zum Sexpartner.
  • Schüler im Taschen-Check: Die Schätze im Schulranzen
    Was schleppen die da eigentlich? In den Ranzen von Schülern fliegen nicht nur Äpfel, Stifte und Bücher durcheinander. Viele tragen kleine Schätze spazieren. Für SPIEGEL ONLINE öffnen sie ihre Taschen und verraten, was sie jeden Morgen schultern. Eine Audio-Slideshow.
  • Lexikon der Jugendsünden: Eingeklammerte Teenagerzähne
    Sie verhaken sich angeblich beim Knutschen und ziehen Essensreste magisch an: Trotzdem wünschten sich viele Jugendliche sehnlichst eine Klammer, die ihnen das Gebiss gerade biegen sollte. Lisa Seelig und Elena Senft sammeln Jugendsünden in einem Buch, diesmal: Z wie Zahnspange.
  • Lexikon der Jugendsünden: Im Zelt-Pullover zur Stehblues-Party
    Alles etwas groß und prollig - das war in den Neunzigern angesagt. Während die Eltern noch gegen den Modetick Übergröße anargumentierten, entwickelte sich schon ein neuer Trend: bauchfrei. Lisa Seelig und Elena Senft sammeln diese und andere Jugendsünden, diesmal: X wie XXXL-Klamotten.
  • Lexikon der Jugendsünden: Laufende Spiralen, springende Diaphragmas
    Schleim und Slinky: In den Neunzigern beschäftigten sich junge Leute mit seltsamem Spielzeug. Es war zu nichts anderem gut als Umstehende zu ekeln, zu erschrecken oder zu nerven. Lisa Seelig und Elena Senft sammeln diese und andere Jugendsünden. Diesmal: U wie Unnütze Gimmicks.
  • Skateboarden als Uni-Kurs: Opa Titus bringt den Ollie bei
    Grinden, sliden, flippen: An der Uni Münster steht seit diesem Semester Skaten auf dem Stundenplan für angehende Sportlehrer. Dozent ist der Skater-Senior Titus Dittmann, 62. Er findet: Weil Skateboarden für Erwachsene zu schwierig ist, bleibt es die perfekte Gegenkultur.
  • Party-Logbuch Bremen: LSD mit Butterkeksen
    Deutschland hat kaum wilde Orte, aber einer ist ganz sicher Bremen: eine herrlich abgerissene, arme Studentenstadt, findet Markus Flohr. Er nimmt einen Kumpel mit auf einen nächtlichen Spaziergang durch Böllerqualm, eine Selbstmord-Bar - und in die Fänge einer falschen Polizistin.
  • Studieren in Kanada: Rückwärtssalti gegen den Uni-Stress
    Unterwegs als deutscher Stadtaffe: Markus Klein turnte durch Toronto und glich so den Uni-Stress in seinem Auslandsstudium aus. Der Germanistikstudent schlief auf Dächern, feierte mit seinen Parkour-Kollegen unterm Sternenzelt und verlor nur ab und an etwas Haut an einem Pflasterstein.
  • Jugendsünde Tanzkurs: Fremdschämen im Spiegelsaal
    In den Neunzigern strömten unzählige Schüler freiwillig in die Tanzschule - obwohl sie sich dort blamierten und die meisten Schritte nach ein paar Wochen wieder vergessen hatten. Lisa Seelig und Elena Senft sammelten diese und andere Jugendsünden. Diesmal: T wie Tanzkurs.
  • Lexikon der Jugendsünden: Steinzeithandys für traurige Jungs
    Heute lässt sich kaum erklären, wozu sie gut waren: Pager, kleine Kästen, die ab und zu piepten und Nummern übermittelten. Die Besitzer fühlten sich trotzdem ziemlich cool. Lisa Seelig und Elena Senft sammelten diese und andere Jugendsünden. Diesmal: S wie Scall.
  • Lexikon der Jugendsünden: Teenageroberschenkel in engen Schläuchen
    Sie gehörten zu den hässlichsten Modetrends des Jahrzehnts. Es gab sie in pink-metallic, neon-türkis, lachsfarben - und für Omas Geburtstag sogar mit Spitzenborte. Lisa Seelig und Elena Senft sammelten diese und andere Jugendsünden. Diesmal: R wir Radlerhosen.
  • Lexikon der Jugendsünden: Kleine Folter unter Freunden
    Zu den beliebtesten Foltermethoden in den Neunzigern gehörten: Pferdekuss, Fingerkloppe und Folter-Mau-Mau. Der Grund für die grenzwertige Quälerei? Der Diebstahl eines Tintenkillers genügte. Elena Senft und Lisa Seelig sammelten Jugendsünden wie diese. Diesmal: Q wie Quälen.
  • Lexikon der Jugendsünden: Unterirdisch feiern im Hobbyraum
    Die düstere Kammer war eine Art Vorhölle: kahl, übel riechend, holzvertäfelt. Die jugendlichen Gäste kicherten in der Ecke, träumten vom Klammerblues - aber keiner traute sich zu fragen. Lisa Seelig und Elena Senft sammelten diese und andere Jugendsünden. Diesmal: P wie Partykeller.
  • Lexikon der Jugendsünden: Mundhöhlen-Spray für Zungenverschränker
    Kein Kuss ohne feurig-minzigen Halserfrischer: In den Neunzigern schürte die Werbewirtschaft erfolgreich die Angst vor Körpergerüchen bei Teenagern. Die Jugend sprühte, was die Drogerieregale hergaben. Lisa Seelig und Elena Senft sammeln solche Jugendsünden. Diesmal: O wie Odol-Spray.
  • Dreimal Klassentreffen: Weißt du noch...
    Sportskanone, Beautyqueen oder Streber? In der Schule sind die Rollen klar verteilt. Doch mit dem letzten Zeugnis ist die Pausenhof-Hierarchie passé, alle können sich neu erfinden. Spätestens nach zehn Jahren aber wird meist abgerechnet - beim Klassentreffen. Drei Betroffene erzählen.