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SPIEGEL ONLINE - SchulSPIEGEL

Nachrichten, Reportagen und Service rund um die Schule - zu Abitur und Austauschjahr, Wissen und der ganzen Welt unter 21.
Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 03:12:38
  • Tanja in Russland: Ein Teil von mir bleibt für immer hier
    Der Frühling erwacht und Austauschschülerin Tanja macht noch einmal ernst mit Russland: Bei einer 30-Stunden-Zugfahrt in Richtung Kaspisches Meer lernt sie Land und Leute ganz neu kennen. Und sie begleitet ständig eine Frage: Möchte ich wirklich zurück nach Deutschland?
  • Frankreich: Minister will Schülern freien Tag nehmen
    Zurück zur Fünf-Tage-Woche: Kaum ernannt, will der französische Bildungsminister des neuen Präsidenten Hollande die Schulwoche umkrempeln. Grundschüler und deren Lehrer sollen an einem weiteren Tag zur Schule gehen.
  • Austausch für Grundschüler: Mit neun allein nach Frankreich
    Sie möchten nur das Beste für ihren neunjährigen Sohn. Also sagten Kaspars Eltern ja, als er allein für einen Schüleraustausch nach Frankreich wollte. Jetzt ist er für ein halbes Jahr weg. Geblieben sind die Zweifel, ob die Entscheidung richtig war.
  • Als Schülerin in China: Hart, aber herzlich
    Fahnenappell, brutale Paukerei und Schule von früh bis nachts: Jing Wu, 16, lebt eigentlich in Dortmund, ging aber für ein halbes Jahr zurück in ihre alte Heimat China. In einer 68-köpfigen Klasse lernte sie vor allem, hart zu büffeln - aber auch, wie gut sich wahre Freundschaft anfühlt.
  • Schulklasse am Tropf: Junge Chinesen dopen mit Infusionen für Examen
    Vier Wochen noch bis zur entscheidenden Prüfung, da geht es mit einigen Chinesen durch. In einer Schule in Zentralchina ließ sich eine ganze Klasse über einen Tropf Aminosäuren verabreichen. Ziel der gefährlichen Übung: noch besser lernen können.
  • Extremkletterer: Dem Himmel so nah
    Sie nennen ihn "Skywalker": Marat Dupri, 20, erklimmt Wolkenkratzer und Moskaus schwer gesicherte Dächer. Sogar die Geheimdienste überlistet er auf der Suche nach dem größten Nervenkitzel. Seine spektakulären Fotos haben den Extremkletterer berühmt gemacht.
  • Schule für Nordkorea-Flüchtlinge: "Kinder erzählen, wie Blut riecht"
    Hunger, Folter und Gewalt gehörten einst zum Alltag der Schüler, jetzt besuchen sie in Südkorea eine Schule nur für nordkoreanische Flüchtlinge. Sie lernen Rechnen, Englisch - und mit dem Erlebten umzugehen. Anders könnten sie kaum bestehen in einem Land, das so sehr auf Leistung setzt.
  • Austausch-Log USA: Ein Roadtrip mit Gastmama und Gastpapa
    Anfangs war Austauschschülerin Elisabeth Schröter, 16, von Amerika enttäuscht: Irgendwann war nicht mehr jeder Tag ein Highlight und ohne Auto saß sie fest. Dann bereiste sie die Ostküste und entdeckte ein völlig neues Land, aus dem sie jetzt nicht mehr weg will. 
  • Grundschule in Portugal: Lehrerin zeigt Trickfilme statt zu unterrichten
    Boing! Zoong! Pengggg! Weil eine Lehrerin in Portugal ihren Unterricht durch Zeichentrickfilme ersetzte, verlor sie ihren Job. Wütende Eltern hatten die Schule blockiert - und ihre Suspendierung erzwungen.
  • Organhandel in China: Schüler verkauft seine Niere für ein iPad
    Ein 17-jähriger chinesischer Schüler gab seine Niere für ein iPad. Zwar sind die Verantwortlichen jetzt gefasst, doch das Problem bleibt bestehen: Er ist nicht der einzige Jugendliche in China, der seine Organe gibt, um sich mehr leisten zu können.  
  • Wut in Moskau: Stalin-Schulheft verkauft sich bestens
    Der Diktator Stalin hat zwar Geschichte geschrieben, aber gehört er deswegen auf ein Schulheft? Nein, sagen Menschenrechtsaktivisten und empören sich deswegen über einen russischen Verlag, der genau das getan hat. Nun verkauft sich dieses Heft auch noch besonders gut.
  • Als Lehrerin in China: Mein Alltag in der Lernfabrik
    Sechs Jahre lang unterrichtete Katja Meuß, 61, an einem chinesischen Elite-Gymnasium. Bis zuletzt war sie befremdet: Teamarbeit ist verpönt, gewinnen gefordert und wer Fehler macht, wird ausgelacht. Ein Erfahrungsbericht.
  • Austausch-Log Japan: Ab ins perfekt geordnete Chaos
    In Tokio fühlt sich Austauschschüler Max Larson, 16, inzwischen nicht mehr hilflos, die schillernde Hektik der japanischen Hauptstadt schreckt ihn nicht - schließlich beherrscht er jetzt die Sprache. Dabei graut es ihm permanent vor dem Rückflug in die Heimat.
  • Radikale US-Schule: Wer Facebook nutzt, muss gehen
    In den USA droht eine Schule mit Rauswurf, wenn Schülerinnen ihren Facebook-Account behalten. Das Netzwerk sei unsittlich, schließlich könnten die Mädchen dort mit Jungs reden. Dabei hatte die Schule noch vor einem Jahr selbst zu Facebook eingeladen.
  • Austausch-Log Russland: Tanjas komplizierte Liebschaft
    Es ist eine Liebe, die häufig weh tut: Tanja Hausdorf hat sich zwar in Russland verknallt, über den alltäglichen Rassismus ihrer Austausch-Freunde kann sie aber meist nur den Kopf schütteln. Wenn sie deshalb mit ihrer Gastmutter in Streit gerät, entspannt sie danach unterm verschneiten Tannenbaum.
  • Brutalo-Abitur auf Nepalesisch: Prüflinge, fürchtet euch
    In Nepal zittern mehr als eine halbe Million Jugendliche vor dem wichtigsten Examen ihrer Schulzeit. Die Tests am Ende der zehnten Klasse sind berüchtigt, mindestens jeder Zweite fällt durch. Wer schummelt, dem drohen drakonische Strafen.
  • Austausch-Log Südafrika: Ich bin im Dorf, ich will hier raus
    Warum nur bin ich in diesem südafrikanischen Kaff? Markus Hintze, 16, kommt aus einer Weltstadt, für seinen Schüleraustausch hat es ihn aufs Land verschlagen. Ihm fehlen echte Freunde zum Reden, und dann bekommt er auch noch Hausarrest. Das Schlimmste daran: Der ändert gar nichts.
  • Notenpranger: Schule stellt schlechteste Schüler mit Foto aus
    Angeblich um seine Schüler zu motivieren, ließ ein englischer Schulleiter die Fotos von 30 Elftklässlern in der Schulkantine aufhängen. Ihre Gemeinsamkeit: Alle hatten in einer Probeklausur versagt - und das sollte ihnen eine Lehre sein.
  • Austausch-Log Färöer: Mein Leben ist so hunaligt
    Bares zum Geburtstag und gelegentlich ein Tänzchen: Austauschschülerin Alexandra Piloth, 16, ist schon so sehr in färöische Sitten und Bräuche versunken, dass sie die deutschen fast vergessen hat. Anfangs war ein Leben auf den Inseln unvorstellbar, jetzt will sie nicht mehr weg.
  • Junge Mexikaner: Generation Drogenkrieg
    Waffen, Morde, Gewalt: Die Jugendlichen Mexikos wachsen auf mit dem Drogenkrieg - doch die meisten kämpfen für Karrieren jenseits der Kriminalität. Drei erzählen im SchulSPIEGEL, was sie auf sich nehmen, um als Klippenspringerin, Wrestler und Jesus-Darsteller Erfolg zu haben.