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SPIEGEL ONLINE - UniSPIEGEL - Gehaltsreport

Nachrichten, Reportagen und Service rund um Hochschule und Karriere, Studium und Studentenleben, Job und Beruf.
Letzte Aktualisierung: 03.09.2014 08:57:31
  • Neue Studie: Frauen verdienen nur halb so viel wie Männer
    Der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern ist wesentlich größer als bisher angenommen. Zu dem Ergebnis kommt Wirtschaftsforscher Stefan Bach vom DIW. An eine schnelle Besserung der Lage glaubt er nicht.
  • Gehaltsreport: Wer andere versichert, verdient viel
    Die Gehälter in der Versicherungswirtschaft sind überdurchschnittlich hoch. Davon profitieren zum Beispiel Berufseinsteiger von der Uni: Sie können im Schnitt mit 48.000 Euro Jahresgehalt rechnen.
  • Gehaltsreport: Was Betriebswirte verdienen
    BWL ist das größte Massenfach seit Erfindung der Hochschule. Mit Erfolg ist zu rechnen, auch beim Einkommen - Betriebswirte bekommen das Doppelte des deutschen Durchschnittsverdieners und starten bereits mit einem Jahresgehalt von über 40.000 Euro.
  • Deutschlands höchste Gehälter: Bayer mit Auslandserfahrung gesucht
    Studienfach, Region, Geschlecht und sogar die Zahl der Jobwechsel spielen eine Rolle - die Gehälter in Deutschland variieren zum Teil immens. Das zeigt der Gehaltsreport 2013. Er erklärt auch, was Sie tun können, um mehr zu verdienen.
  • Lohnreport 2013: Wo die Gehälter am höchsten sind
    Mehr als 118.000 Angestellte, Beamte und Freiberufler haben für den Gehaltsreport 2013 ihre Bezüge offengelegt. Viele Beschäftigte sind unzufrieden mit ihrem Gehalt und erwarten eine kräftige Gehaltserhöhung noch in diesem Jahr.
  • Gehalt und Kaufkraft: Was vom Lohn übrig blieb
    Wie lange muss man malochen, um sich seine Wünsche erfüllen zu können? Ein Durchschnittsverdiener heute hat seinen Fernseher in vier Tagen zusammengespart - so schnell wie nie. Allerdings bekommen Münchner ihr iPhone zwei Tage früher als Berliner.
  • Erfolgsbeteiligungen in der Industrie: Boni fürs Volk
    Das Fußvolk kassiert nur Kleingeld, gehobene Angestellte dagegen fette Prämien? Nicht ganz. Konzerne wie Porsche oder VW zahlen Anzug- wie Blaumannträgern das gleiche Geld - zumindest solange sie nach Tarif verdienen. Die sympathische Gleichmacherei hat aber nicht nur Vorteile.
  • Gehaltsreport 2013: "Bei den Boni hat ein Umdenken eingesetzt"
    Hohe Gewinne und gute Auftragslage - vielen Unternehmen geht es gut, das sollte sich auf die Gehälter niederschlagen. Doch so eindeutig ist die Entwicklung nicht, sagt Kienbaum-Experte Alexander von Preen. Und erklärt, warum trotz öffentlicher Kritik die Bezahlung bei Banken nicht sinken wird.
  • Schlechtere Bezahlung als Männer: Führungsfrauen werden stärker benachteiligt
    Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Diese Ungerechtigkeit verstärkt sich mit steigendem Gehalt: Während ungelernte Frauen knapp neun Prozent weniger Lohn bekommen, steigt der Abstand zu Männern in den Führungsetagen auf mehr als 22 Prozent.
  • Gehaltsreport: Arm dran ist, wer zu viel verdient
    Spitzenverdiener haben es gut - außer wenn sie einen neuen Job suchen. Dann wird das hohe Gehalt zur Hürde beim Vorstellungsgespräch. Wer freiwillig verzichtet, macht sich verdächtig. Mit guten Argumenten kann man den Rückschritt als Fortschritt verkaufen.
  • Gehaltsreport: Unterm Strich wird's weniger
    Wer wenig verdient, konnte sein Gehalt zuletzt überdurchschnittlich steigern. Doch das macht Deutschland nicht zum Land der knallenden Korken. Jeder Vierte arbeitet befristet, jeder Fünfte ist Niedriglöhner. Und die Inflation sorgt weiter für sinkende Reallöhne.
  • Mittelmanager: Lastesel der Konzernwelt
    Druck von oben, Nörgeln von unten - die Sandwich-Position in der Unternehmenshierarchie reibt viele Führungskräfte auf. Die Mittelmanager sind näher an den Kunden als ihre Vorstände, doch ihr Urteil gilt den Chefs wenig. So riskieren Firmen ihre Zukunft.
  • Lohntransparenz in Schweden: Mal kurz das Gehalt des Nachbarn checken
    Fragen nach dem Gehalt sind in Deutschland sogar unter Freunden häufig tabu. Nicht so in Schweden: Hier kann jeder die Einkünfte von jedem einsehen - ganz legal und mit nur einem Anruf. Nur ein Ehepaar wird von der maximalen Transparenz verschont.
  • Lohn-Revoluzzer: Welches Gehalt darf's denn sein?
    Gehalt frei Schnauze: Das Tagungshotel Schindlerhof in Nürnberg zahlt allen Mitarbeitern, was sie wollen - und die Kollegen für richtig halten. Die Selbstbedienung lohnt sich für den Hof und andere Gehaltsdemokraten. Doch das Modell funktioniert längst nicht überall.
  • Gehalt und Boni: "Gift für die Motivation"
    Dienstwagen? Steigert die Motivation nicht wirklich. Gehaltsbonus? Weckt nur den Neid der anderen. Motivationsforscher Lutz von Rosenstiel sagt, was skandinavische Chefs den deutschen voraushaben und wodurch sich Mitarbeiter wirklich anspornen lassen.
  • Gehaltsreport: Was die Deutschen 2013 verdienen
    Die Wirtschaft schwankt zwischen Zuversicht und Bangen. Aber was bedeutet das für Ihr eigenes Konto? Der große Gehaltsreport analysiert, ob Ihr Gehalt der Position, Ausbildung und Erfahrung angemessen ist. Finden Sie heraus, ob Sie verdienen, was Sie verdienen.
  • Top-Verdiener in Dax-Aufsichtsräten: Kontrollieren und kassieren
    Dax-Konzerne haben ihren Aufsichtsräten im vergangenen Jahr fast 65 Millionen Euro gezahlt - eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Eine Aufstellung zeigt, wer die Top-Verdiener sind.
  • Gehaltscheck: So viel verdienen die Dax-Chefaufseher
    VW-Patriarch Ferdinand Piëch ist der Top-Verdiener, es folgen die Kollegen von Siemens und BMW: Die Unternehmensberatung Towers Watson hat in einer Studie Gehälter der Dax-Aufsichtsratschefs verglichen. Im Durchschnitt kassieren die Chefaufseher neun Prozent mehr als 2010.
  • Leistung von Top-Managern: Hey Boss, das war wohl nichts!
    Welcher Chef ist sein Geld wert, welcher nicht? Das manager magazin hat die 50 größten Unternehmen Europas untersucht - und das Gehalt der Bosse mit ihrer Leistung verglichen. Das Ergebnis ist erschreckend, vor allem bei Finanzkonzernen: Nur wenige Spitzenverdiener sind wirklich spitze.
  • Gehaltsabstand: Schröder gibt Frauen Mitschuld an Lohnungleichheit
    Lieber Erzieherin statt Mechaniker, billig abgespeist statt gut bezahlt: Familienministerin Kristina Schröder hält es für einen Fehler von Frauen, dass sie so oft typisch weibliche Berufe ergreifen. Zum Teil erklärt sie sich damit auch den gravierenden Gehaltsabstand zwischen beiden Geschlechtern.