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SPIEGEL ONLINE - UniSPIEGEL

Nachrichten, Reportagen und Service rund um Hochschule und Karriere, Studium und Studentenleben, Job und Beruf.
Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 03:23:21
  • Kunstaktion "Die Guillotine" zu Ende: Schaf "Norbert" lebt!
    Sie versetzten Berlin in Aufruhr, jetzt haben die Kunststudenten Iman Rezai und Rouven Materne ihren Bluff auch offiziell gelüftet: Ein Schaf mit einem Fallbeil zu töten, habe nie zur Debatte gestanden. Sie erklären ihr Experiment mit dem Titel "Die Guillotine" zum Erfolg - und attackieren ihre tierlieben Kritiker.
  • Philosophiestudenten: So retten wir die Welt
    Liebe Philosophen, bis auf wenige poppige Vertreter eures Fachs grübelt ihr so still vor euch hin. Das ändern wir jetzt mal: Fünf junge Denker antworten auf fünf ewige Fragen. Sie erklären das Böse im Menschen und den Glauben an die Liebe.
  • Kunstaktion um Schaf "Norbert": Kopflos in den Skandal
    Ein Schaf in Todesgefahr, eine Guillotine und ein Web-Vote - mit ihrer Drohung, Hammel "Norbert" zu köpfen, haben es Iman Rezai und Rouven Materne auch international in die Nachrichten geschafft. Wie kreiert man einen Hype? Vor allem aus den Fehlern der beiden Studenten lässt sich vieles lernen.
  • Esoterische Masterarbeit: Ich sehe was, was du nicht siehst
    Zeitreisen, Telepathie und Kontakt zu Außerirdischen? Eine Masterarbeit der Viadrina-Uni will Belege fürs Hellsehen gefunden haben. Die Uni will die Ergebnisse jetzt sogar publizieren - und erntet damit Spott im Internet.
  • Ältester Absolvent der Welt: Uropa feiert vierten Uni-Abschluss
    Lebenslanges Lernen ist für ihn keine hohle Phrase: Der Australier Allan Stewart hat mit 97 Jahren sein viertes Studium abgeschlossen. Jetzt will er seine Uni-Robe an den Nagel hängen - das sagt er allerdings nicht zum ersten Mal.
  • Studenten in Japan: "Die Welt mit einem Lächeln retten"
    Wovon träumen Japans Studenten, ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe? Worauf sind sie stolz, was macht ihnen Angst? Für Yuka, Kota und ihre Freunde steht fest: Leistungsdruck spornt an. Und läuft es mit Jobsuche und Familie rund, ist fast alles wunderbar.
  • Hilfe vom WG-Psychologen: Verdammt, er liebt mich
    Die Hölle sind immer die anderen, vor allem in einer WG: Lisa, 26, lebt mit einem Mitbewohner, der sie abgöttisch liebt - und Nein als Antwort nicht akzeptiert. Was tun? Psychologe Ludger Büter erklärt, wie man den Stalker im Nachbarzimmer endgültig los wird.
  • Uni-Version des Gotye-Hits: "Some Study That I Used to Know"
    Irgendein Zeug, das ich mal wusste: Eine amerikanische Comedy-Seite fügt den Hunderten Versionen von Gotyes "Somebody That I Used to Know" eine weitere hinzu. Daraus wurde ein Lied über unnützes Wissen - und was nach Schule und Uni damit passiert.
  • Wohltätigkeitslauf an US-Uni: Hosen runter, Konserven her!
    Tue Gutes und mach dich nackig: An der staatlichen Uni von Arizona trafen sich Tausende Studenten, um mit dem "Undie Run" die letzten Klausuren zu feiern. Allerdings war die große Party an eine Bedingung geknüpft.
  • Essbare Kunst: "Wir wollen einen weltweiten Mensa-Battle"
    Mensa-Kost schmeckt oft fad, doch sie lässt sich wunderbar anrichten - etwa als SpongeBob, Pac-Man oder Sascha Lobo. Im Interview erzählt der Student Maurice Etoile, 29, warum er aus Essen Kunst-Figuren bastelt und wie er einen weltweiten Kantinen-Wettbewerb starten will.
  • Comic von ©Tom: Bitte tief einatmen, Windelweichei
    Das Sommersemester naht, die Frühlingsgefühle erwachen - und die Hormone bringen manch einen Studenten an den Rand des Kontrollverlusts. Deshalb bittet Comic-Zeichner ©TOM in "Gute Zeiten, Uni-Zeiten" zur Radikalkur: Windel-Inhalation soll gegen Triebe helfen.
  • Party-Logbuch Frankfurt: "Work hard, play hard"
    Wie feiern neureiche schnöselige Banker? Das fragte sich Maximilian Popp - und tauchte ein ins Nachtleben von Frankfurt am Main. Zwischen Gesprächen über Rindercarpaccio und Goldman Sachs lernte er, Deichkind grölend, das Motto der jungen Anzugträger kennen: "Man muss auch stilvoll feiern können."
  • Wort-Akrobaten beim Poetry-Slam: Ich hab da mal ne Geschichte geschrieben...
    Sie fauchen und feixen, bangen und zittern: Bei Poetry-Slams treten die unterschiedlichsten Charaktere auf. Aber was sind das für Leute, die sich mit ihren selbstgeschriebenen Texten auf die Bühne wagen? Manche verführen das Publikum - andere blamieren sich. Eine kurze Typologie.
  • Plädoyer einer Professorin: Kiezdeutsch rockt, ischwör!
    Sprachbewahrer kämpfen verbissen gegen Kiezdeutsch. Der Schulhof-Slang verhunzt unsere Sprache, meinen sie. Alles Quatsch, sagt die Sprachforscherin Heike Wiese. Denn Kiezdeutsch sei genauso ein Dialekt wie Bayerisch und Schwäbisch. Ein Gastbeitrag.
  • "Bibliomanie": Ministerialbeamter soll mehr als 50 Bibliotheken beklaut haben
    Das wertvolle Diebesgut stammt aus Bibliotheken im In- und Ausland: Ein hessischer Ministerialbeamter soll rund 24.000 Bücher gestohlen haben. Um Geld ging es dem mutmaßlichen Literaturdieb nicht. Triebfeder war wohl sein unstillbares Verlangen nach Gedrucktem.
  • Esoterik an der Fachhochschule: Wünschel Dir was
    Angehende Landschaftsarchitekten lernen an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf den Umgang mit der Wünschelrute und Raumplanung nach fernöstlicher Qi-Energie. Kritiker sind entsetzt über das Esoterik-Seminar. Die Hochschule aber meint: Wo ein Markt ist, da muss auch ein Angebot her.
  • Kunst-Panne in Berkeley: US-Uni verhökert Millionen-Skulptur für 150 Dollar
    Des einen Verlust, des anderen Gewinn: In einem Lagerraum der US-Uni Berkeley verstaubte ein Kunstwerk mit einem Schätzwert von über einer Million Dollar, berichtet die "New York Times". Die Hochschule verscherbelte es jedoch für gerade mal 150 Dollar plus Steuern.
  • Syrischer Student sucht Asyl: "Prost, ich habe überlebt!"
    Er zündete den Funken der Revolution an seiner Uni in Damaskus, jetzt hockt Dellair Youssef, 22, in einem Asylbewerberheim im Schwarzwald. Am Laptop verfolgt er den syrischen Aufstand und weiß nach vier Wochen in Deutschland: Hier bleib ich nicht.
  • Hilfe vom WG-Psychologen: Darf ich den Schmuddel-Typen rauswerfen?
    Die Hölle sind immer die anderen, vor allem in Wohngemeinschaften: Laura, 23, lebt mit einem psychisch kranken Arbeitslosen zusammen, den ihre Mitbewohnerin in die WG geschmuggelt hat. Was soll sie tun? Psychologe Ludger Büter erklärt, warum sie den unheimlichen Dritten loswerden darf.
  • Occupy-Studentin: Gekommen, um zu bleiben
    Eigentlich wollte sie fünf Tage bleiben, jetzt sind es schon vier Monate: Jule, 21, gehört zu den Protestcamp-Bewohnern, die noch immer im Frankfurter Bankenviertel zelten. Dort fröstelte sich die Studentin durch die meisten eisigen Winternächte - dabei ist ihre WG nur wenige Meter entfernt.