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SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Artenschutz

Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
Letzte Aktualisierung: 17.04.2014 17:57:27
  • Fast einem Drittel der Tierarten geht es schlecht
    Säugetiere und Amphibien, aber auch Schmetterlinge und Schnecken: Für die bisher ausführlichste Inventur der Natur in Deutschland haben Fachleute beinahe 12.000 Proben genommen. Ihr Fazit: Für viele Arten sieht es nicht gut aus - auch wegen der Landwirtschaft.
  • Klimarat zweifelt an Prognosen zum Artensterben
    Verursacht die Erderwärmung ein globales Artensterben? Der Uno-Klimarat ist sich da nicht mehr sicher: Nach SPIEGEL-Informationen sät er im Entwurf seines neuen Reports erstaunlich große Zweifel an seinen bislang verbreiteten Vorhersagen.
  • EU sagt Öko-Aliens den Kampf an
    Schnecken, Kröten, Stauden: Invasive Arten von anderen Kontinenten zerstören Ökosysteme, gefährden die Gesundheit und verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Jetzt will die EU den Kampf gegen die Aliens im Ökosystem aufnehmen.
  • Im Unterschlupf der Tiger-Mafia
    Der Schweizer Artenschützer Karl Ammann recherchiert seit Jahren gemeinsam mit SPIEGEL TV die Aktivitäten der Tiermafia. Jetzt sind spektakuläre Einblicke in den Handel mit den letzten Tigern gelungen.
  • Grenzüberschreitung
    Warum es schwierig ist, mit Schildkröten zu reisen. Wir ziehen um. Und wir haben zwei Schildkröten. Das ist unser Problem. Helena ist unsere Steppenschildkröte, Testudo horsfieldii. Sie gehört nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen zur zweithöch...
  • Wie David gegen Goliath gewinnt
    Im Süden der USA kämpfen zwei eingewanderte Ameisenarten um Lebensraum. Die "verrückten Ameisen" setzen sich dabei erstaunlich oft durch, obwohl sie kleiner sind als ihre giftigen Widersacher. Forscher haben nun herausgefunden, mit welchem Trick sie sich schützen.
  • Kampf gegen Bioinvasoren
    GLOBAL VILLAGE: Warum in Südafrika die Kiefern- und Eukalyptuswälder aus der Kolonialzeit abgeholzt werden. Da sitzt sie, die höchst umstrittene Naturschützerin: Louise Stafford, 52, kleine, hagere Gestalt, weiche Stimme, Bluse in Zartrosa. In ih...
  • Deutschland wird wilder
    Luchs, Biber und Wolf kehren nach Deutschland zurück. Großangelegte Schutzprogramme ermöglichen das Comeback der Wildtiere. Oft reagieren Menschen mit Skepsis oder gar Angst, und über die Auswirkungen auf die Ökosysteme ist nur wenig bekannt.
  • Die Wüste lebt nicht
    Artensterben in der Wüste. Zoologen beobachten einen dramatischen Artenschwund in der Sahara. Mitarbeiter von 31 Instituten und Organisationen haben 14 Spezies großer Wirbeltiere nachgespürt, die einst in der gesamten Wüste verbreitet waren - und s...
  • Chinas Funktionäre müssen auf Haifischflossen verzichten
    In China ist seit der Präsidentschaft von Xi ein luxuriöser Lebensstil der Staatsdiener verpönt. Das gilt nun auch für offizielle Empfänge: Delikatessen wie Haifischflossensuppe und Schwalbennester wurden von der Speisekarte gestrichen.
  • Gottesanbeterin stellt tödliche Sex-Falle
    Eine aus Afrika eingewanderte Gottesanbeterin macht einer neuseeländischen Art schwer zu schaffen: Sie lockt einheimische Männchen mit Duftstoffen zum Sex, um sie dann zu verspeisen. Nachkommen werden dabei nicht gezeugt.
  • Kriege des Menschen rotten Tiere aus
    Viele Tiere könnten schon bald nicht mehr in der Wildnis zu finden sein, das zeigt die neue Rote Liste gefährdeter Arten. Größte Bedrohung ihres Lebensraums: der Mensch und die Kriege, die er führt.
  • Die Bananen des Grauens
    In einem Londoner Supermarkt kaufte eine Frau für ihre Familie Bananen. Zu Hause entdeckte sie eine winzige Spinnen-Kolonie auf dem Obst. Schädlingsexperten erkannten die Gefahr: Bei den Tieren handelte sich um die tödliche brasilianische Wanderspinne.
  • Gecko-Art droht im Terrarium zu enden
    Der Türkis-Zwerggecko ist schön anzusehen - genau das droht ihm nun zum Verhängnis zu werden. Wilddiebe verkaufen zahllose Tiere aus Tansania an europäische Terrarienbesitzer, inzwischen ist der Gecko vom Aussterben bedroht.
  • Erneut Tigermücken in Süddeutschland gesichtet
    Die Asiatische Tigermücke kann das Dengue-Virus und andere Krankheitserreger übertragen. Immer häufiger sichten Forscher die Insekten auch in Deutschland. Wahrscheinlich überwinden sie als blinde Passagiere in Autos oder Zügen die Alpen.
  • Europäische Mini-Krebse fressen amerikanische Invasoren
    Eingeschleppte Tierarten können heimische Spezies verdrängen und Ökosysteme durcheinanderbringen. Manchmal aber misslingt die Invasion. Biologen haben jetzt ergründet, warum ein nordamerikanischer Flohkrebs in Europas Bächen und Seen kaum eine Chance hat.
  • Willkommener Eindringling
    Eingeschleppte Muscheln säubern die Grachten in Amsterdam. Das Wasser der Grachten von Amsterdam wird zusehends sauberer - und das ist auch das Verdienst eines fremden Wesens, das aus dem Schwarzmeergebiet stammt. Niemand weiß, wie genau die Quagga...
  • Wie ein ökologischer Weltuntergang
    Umweltschützer sind schockiert: Auf Regenwald-Inseln in Thailand sind in nur 25 Jahren fast alle Tierarten verschwunden. Sie leiden unter der Zerstückelung ihres Lebensraumes - und einem aggressiven Eindringling.
  • Fleischmarkt des Grauens
    Ob Löwenwurst oder Gorillasteak - jedes Jahr werden Hunderte Tonnen Wildbret aus dem afrikanischen Dschungel nach Europa geschmuggelt. Mit Hilfe von Gentests wollen Forscher den illegalen Handel mit Buschfleisch stoppen. Zuweilen haben die Zöllner ...
  • Artenreiche Regionen der Erde brauchen mehr Schutz
    Schutzgebiete sollen die Artenvielfalt weltweit erhalten. Doch gerade die artenreichsten Regionen der Erde werden kaum geschützt, wie eine Studie zeigt. Wissenschaftler fordern, solche Areale gezielter auszuweisen als bisher.
  • Atlas der Inseln enthüllt bedrohte Lebensräume
    Eine weltweite Inventur zeigt 18.000 Inseln von wenigstens einem Quadratkilometer. Der Katalog dokumentiert Klima und Umwelt der Eilande - überraschend häufig gibt es Regenwald. Die Abgelegensten liegen in der Südsee.
  • Kein Neustart nach dem Massentod
    Ein großes Artensterben schafft Raum für neues Leben - dachte man bisher. Jetzt aber zeigt eine Studie, dass es auch anders laufen kann. Eine beunruhigende Nachricht, denn immer mehr deutet darauf hin, dass die Erde gerade einen weiteren Massentod erlebt.
  • Tod der Giganten macht Pflanzenwelt zu schaffen
    Kaum tauchte der Mensch in Amerika auf, waren Mammut, Mastodon und Riesenfaultier verschwunden. Jetzt zeigt eine Studie am Beispiel der Amazonas-Region, wie wichtig die Giganten für die Pflanzenwelt waren - und dass ihr Tod bis heute Folgen hat.
  • Tanz der Vampire
    Seit Wochen plagen Mücken das Land. Im Osten, an Havel, Elbe und Spree, droht eine Dauerinvasion, tropische Arten rücken bis in den Norden vor. Nun ist ein politischer Streit entbrannt: Moskitos bekämpfen - oder nicht? An lauschigen Abenden sitzt D...
  • Asiatische Buschmücke in Niedersachsen gefunden
    Tierische Einwanderung: An 25 Orten in Niedersachsen und Ostwestfalen haben Forscher die Asiatische Buschmücke nachgewiesen. Die Art ist eingewandert und kann auch Krankheitserreger wie das West-Nil-Virus übertragen.