-> Startseite - Info - Kontakt - Gästebuch - Tell-A-Friend - Social Bookmarks - Logos - Impressum - Sitemap <-
Nachrichten
SPIEGEL ONLINE

SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Evolution

Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 03:24:58
  • Evolution der Hand: Das Rätsel der Fünf
    Die Hand des Menschen gilt als Meisterstück der Natur, Biologen haben dieses einmalige Vielzweckwerkzeug intensiv erforscht. Doch eine Frage haben die Wissenschaftler bis heute nicht beantwortet: Warum blieben bei der Evolution ausgerechnet fünf Finger übrig?
  • Schwächen des Homo sapiens: Wie die Evolution den Menschen piesackt
    Mit seinen Vorfahren aus der Steinzeit hat der Mensch heute nicht mehr viel gemeinsam, die Evolution hat viele Anpassungen vorgenommen. Nicht immer zum Vorteil: Manche Veränderung quält uns im Alltag - wie etwa der verkleinerte Kiefer oder eine immer öfter auftretende neue Ader im Arm.
  • Inselverzwergung: Auf Kreta lebten Mammuts im Miniaturformat
    Mammuts waren gigantische Tiere - bis auf die Arten, die sich auf Inseln verirrt hatten. Auf Kreta lebte ein urzeitliches Rüsseltier, das nicht größer und schwerer war als ein Pony. Forscher haben Gewicht und Größe anhand fossiler Zähne ermittelt - und dabei ein altes Missverständnis ausgeräumt.
  • Wander-Wunder: Eisbären schwimmen Hunderte Kilometer ohne Pause
    Eisbären sind extrem ausdauernde Schwimmer - doch was GPS-Sender jetzt über sie verraten haben, verblüfft selbst Forscher. Die pelzigen Räuber sind demnach in der Lage, Hunderte Kilometer ohne Pause im Wasser zurückzulegen.
  • Auslese: Die Evolution gilt auch für den modernen Menschen
    Homo sapiens hat sich über die Evolution erhoben - das zumindest glaubt er gern. Doch laut einer neuen Studie schützen soziale und technische Entwicklungen den Menschen selbst in der Neuzeit nicht vor den Mechanismen der natürlichen Auslese.
  • Einzeller: Forscher finden Wesen aus der Frühzeit des Lebens
    Er ist kein Tier, keine Pflanze, kein Pilz, keine Alge: In einem norwegischen See haben Forscher einen urtümlichen Einzeller entdeckt. Der mikroskopisch kleine Organismus besetzt einen eigenen Zweig im Stammbaum des Lebens - und er könnte einiges über die Entstehung der Arten verraten.
  • Marathon: Die Droge der Jäger und Dauerläufer
    Laufen kann Menschen in einen Rauschzustand versetzen. Warum eigentlich? Forscher glauben, die Glücksgefühle haben evolutionäre Gründe: Sie können Menschen seit Urzeiten zur Bewegung motivieren. Was früher bei der Jagd half, treibt heute zum Marathon.
  • 600.000 Jahre: Analyse enthüllt lange Geschichte der Eisbären
    Eisbären und Braunbären gingen viel eher getrennte Wege, als bisher angenommen. Ein umfassender Erbgut-Vergleich brachte größere Unterschiede zwischen beiden Arten zutage. Damit verliert der Eisbär seinen Status als Anpassungswunder.
  • US-Schulen: Lehrer in Tennessee dürfen Evolution anzweifeln
    Lehrer in Tennessee können künftig Evolutionslehre und Klimawandel in Frage stellen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Der Gouverneur des US-Bundesstaats ließ ein entsprechendes Gesetz passieren - trotz heftiger Proteste.
  • Wissenschaft an US-Schulen: Tennessee will Kreationismusverbot lockern
    Lehrer sollen ihren Schülern "Stärken und Schwächen" der Evolutionslehre vermitteln dürfen, sagt ein neues Gesetz im US-Bundesstaat Tennessee. Naturwissenschaftler sind entsetzt. Sie fürchten, dass bibeltreue Christen ihre kreationistische Weltsicht in Schulen verbreiten könnten.
  • Ball aus Insekten: Der Hitzetod von Hornissen im Bienen-Pulk
    Die Begegnung mit einem Bienenschwarm kann für Hornissen tödlich enden: Hunderte Bienen umschließen das große Insekt und bilden einen kompakten Ball, in dem das Tier aufgeheizt wird. Forscher haben nun herausgefunden, was die Bienen antreibt.
  • Gorilla-Erbgut: Forscher entziffern letztes Menschenaffen-Genom
    Der Mensch und seine nächsten Verwandten sind genetisch durchleuchtet: Forscher haben die DNA des Gorillas entziffert. Es war das letzte Menschenaffen-Erbgut, das noch nicht vollständig bekannt war - und  es offenbart verblüffende Ähnlichkeiten zu dem des Menschen.
  • Überlebenstrick: Korallen-Embryonen klonen sich selbst
    Korallen sind erstaunlich widerstandsfähig - das gilt sogar für die Embryonen der Meerestiere. Werden sie in stürmischer See zerfetzt, bedeutet das keineswegs ihren Tod: Die Bruchstücke kopieren sich einfach selbst und wachsen weiter.
  • Sieben Millionen Jahre alt: Urzeitspuren überführen Elefanten-Einzelgänger
    Es war nur ein kurzes Zusammentreffen, dann zog der alte Bulle weiter: In der Wüste von Abu Dhabi haben Forscher sieben Millionen Jahre alte Spuren von Elefantenvorfahren entdeckt. Sie belegen, dass sich die Herden damals schon ähnlich organisierten wie heute.
  • Spektakuläre Aufnahmen: Hai verschluckt Hai
    Es sah aus, als würde der Meeresgrund lebendig: Ein Teppichhai löste sich vom Boden des Great Barrier Reef und verspeiste einen kaum kürzeren Bambushai. Forscher präsentieren Fotos dieser unheimlichen Begegnung.
  • Entstehung des Lebens: Geburtsstunde im Tümpel
    Bislang galten Ozeane als Ursprungsort der ersten Zellen vor vier Milliarden Jahren. Jetzt liefern Forscher eine andere Theorie: Frühes Leben könnten in kleinen Tümpeln an Land entstanden sein. Die Bedingungen dort seien viel besser gewesen, heißt es.
  • Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch
    An der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen.
  • Evolution: Zebrastreifen schützt vor Stichen
    Die markante Musterung des Zebras treibt Biologen schon lange um. Nun belegt der Praxistest einen Vorteil der Streifen: Blutsaugende Insekten wie Bremsen scheinen gestreifte Flächen eher zu ignorieren. Gelöst ist das Rätsel der Zebrastreifen damit jedoch nicht.
  • Artenschutz: Fischzucht überdeckt Schwund der Königslachse
    Ihre Beliebtheit bei Anglern wird Königslachsen zum Verhängnis: In ihrer Wildform kommen die Fische in einigen Regionen kaum noch vor. Forscher haben nun untersucht, wie viele Lachse in einem kalifornischen Fluss tatsächlich aus Aufzuchtstationen stammen - mit erschreckendem Ergebnis.
  • Tierzucht: Forscher erschaffen den idealen Hund
    Das Rätsel der Vielfalt von Hunderassen ist gelöst: Wenige Unterschiede im Erbgut entscheiden darüber, ob es ein Dackel oder Dobermann wird. Runzelhaut, Wuschelfell oder Körperbau - mit kleinen Eingriffen erschaffen Forscher neue Rassen.