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SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft

Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
Letzte Aktualisierung: 21.04.2014 15:44:59
  • Kosmologie: Unser Universum, ein Sandkorn am Strand
    Paralleluniversen kamen früher nur in Science-Fiction-Werken wie "Star Trek" vor. Jetzt aber erwägen auch seriöse Physiker, dass unser All nur eines von unendlich vielen sein könnte. Max Tegmark beschreibt in seinem neuen Buch, wie sich unser Universum eines Tages in Mathematik auflösen könnte.
  • Exotische Haustiere: Hirsch im Schlafzimmer
    Ob in Gärten oder Garagen, in Kellern, Wohn- oder Badezimmern: Überall leben wilde Tiere Seite an Seite mit ihren menschlichen Besitzern. Exotische Haustiere zu halten, ist eine gefährliche Mode - und auch mit dem Artenschutz nicht zu begründen.
  • Ausgegraben: Die Magie der Ostereier
    Ein Ei sagt mehr als tausend Worte: Gefärbt, verziert, gekocht oder pur sind Eier seit Jahrtausenden Übermittler guter Wünsche und magischer Kräfte. Selbst die Schalen sind zu gebrauchen - als Dünger oder zur vermeintlichen Abwehr von Blitzen.
  • Masern: Neuer Wirkstoff stoppt Virusausbreitung im Körper
    Es könnte eine neue Waffe im Kampf gegen die Masern sein: Ein neuer Wirkstoff hat im Tierversuch verhindert, dass sich der Erreger im Körper vermehrt. Die Frettchen waren nach dem Experiment gleich auch geimpft.
  • Stillen als Zwangsverhütung: Mama gehört mir ganz allein
    Sie quengeln und schreien zu jeder Tag- und Nachtzeit. Babys haben oft Hunger, aber offenbar treibt sie noch etwas anderes an die Brust der Mutter: Häufiges Trinken schützt sie vor Konkurrenz durch erneuten Nachwuchs.
  • Der Fluch der 32: Schiefe Zähne, kluger Kopf!
    Als unsere Vorfahren zu klugen Werkzeugmachern wurden, konnten sie auch ohne kräftiges Gebiss überleben. Also schrumpfte der Kiefer. So entstand eine Platznot, unter der wir noch heute leiden.
  • Psychologie-Experiment: Bärtige wirken unter Glattrasierten besonders sexy
    Bärte lassen Männer angeblich schlau und sexy wirken. Jetzt hat eine neue Studie ergeben: Je mehr Glattrasierte den Bartträger umgeben, desto attraktiver wirkt er. Auch für die Bartlosen haben die Wissenschaftler eine gute Nachricht.
  • Ausgegraben: Brennende Ferkel lüften Friedhofsrätsel
    Warum sind Brandbestattungen von Babys und Kleinkindern auf prähistorischen Friedhöfen Skandinaviens so selten? Um das herauszufinden, legten Archäologen Ferkel ins Feuer.
  • Aggressiv durch Hunger: Nimm das, Schatz!
    Knurrt der Magen, reagiert sein Besitzer schnell gereizt - so weit, so überraschungsfrei. Doch die Art und Weise, wie Forscher diese Theorie jetzt geprüft haben, hat Charme: Sie gaben Eheleuten Voodoo-Puppen - und dazu jede Menge Nadeln.
  • Leitender IPCC-Autor: Warum machen Sie das, Herr Edenhofer?
    Der Wirtschaftswissenschaftler Ottmar Edenhofer ist Chef der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates (IPCC). Die hat gerade ihren aktuellen Bericht zur Frage vorgelegt, was die Welt im Kampf gegen den Klimawandel tun kann. Was motiviert einen zu dieser oft zähen Arbeit?
  • Augenblick: Strandmonster
  • Organe aus dem Labor: Künstliche Vagina hilft erkrankten Frauen
    Es ist eine Entwicklung für Frauen mit schweren Erkrankungen: Forscher haben im Labor eine künstliche Vagina gezüchtet. Wie die Mediziner jetzt berichten, leben die Patientinnen schon seit Jahren damit - und könnten eventuell sogar Kinder gebären.
  • Bevölkerungs-Statistik: Wo die Hundertjährigen wohnen
    Sie haben die Weimarer Republik erlebt, den Nationalsozialismus, das Wirtschaftswunder: In Deutschland leben knapp 14.000 Menschen, die hundert Jahre oder älter sind. Das geht aus neuen Bevölkerungszahlen hervor. Doch wo leben die meisten der sogenannten Centenarians?
  • Nobelpreise: Forscher müssen immer länger auf Ehrung warten
    Bis wissenschaftliche Arbeiten mit einem Nobelpreis ausgezeichnet werden, vergeht immer mehr Zeit. Viele Forscher erhalten den Preis einige Jahrzehnte später - oder können gar nicht mehr geehrt werden, weil sie vorher sterben.
  • Israel: 3300 Jahre alter Sarkophag fasziniert Archäologen
    Es ist eine Sensation: Bruchstücke eines etwa 3300 Jahre alten Sarkophags im ägyptischen Stil wurden jetzt in der Nähe von Nazareth entdeckt. Bestattet wurde der Tote mit zwei besonderen Gegenständen aus Bronze und Gold.
  • Todeszellen-Studie: Mörder aus den US-Südstaaten sind höflicher
    US-Südstaatler gelten als traditionsbewusster und höflicher als ihre nördlichen Mitbürger. Das stimmt auch für Mörder, belegt eine aktuelle Studie. Zum Tode verurteilte Täter aus dem Süden sagen mit ihren letzten Worten eher "Sorry".
  • Sport und Physik: Forscher entdecken Gesetz der Spielfeldgröße
    Warum ist ein Handballfeld größer als ein Tennisplatz? Physiker haben die Spielflächen diverser Sportarten untersucht und dabei interessante Zusammenhänge aufgedeckt.
  • Rückenschmerzen: Schlagen wir der Schwerkraft ein Schnippchen
    Dass der Mensch aufrecht geht, ist eigentlich ein Fehler der Evolution. Unsere Wirbelsäule ist dafür nicht gebaut, sie muss Belastungen aushalten - die sich bei Vierbeinern besser verteilen.
  • Frühmenschen: Wer denkt, muss weniger kauen
    Spanische Forscher sind auf ein Rätsel in der Entwicklung früher Menschen gestoßen: Je mehr das menschliche Gehirn an Größe gewann, desto kleiner wurden seine Zähne - eine "evolutionäre Paradoxie". Denn eigentlich müsste das Gebiss mitwachsen.
  • Die Vorgänger der Inka: Mysteriöse Floßfahrer
    Die Chimú, Huari und Moche bereiteten den Boden für die Hochkultur der Inka. Diese Epoche fördert zurzeit faszinierende Details zu Tage: Gräber starker Königinnen und Spuren eines Klimaschocks.