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Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 03:28:27
- Angebliche Therapie: Forscher entschuldigt sich für Homosexuellen-Studie
Ein US-Psychologe bittet Homosexuelle um Verzeihung dafür, dass er an einer fragwürdigen Studie zur angeblichen Therapie von Schwulen mitgearbeitet hat. Die Glaubwürdigkeit der Studienteilnehmer sei nicht erwiesen gewesen.
- Dengue-Fieber: Die unterschätzte Krankheit
Die Tropenkrankheit könnte mehr Menschen töten als Malaria, warnt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Die moderne Medizin kann gegen die Krankheit bisher noch wenig ausrichten, Bluttests sind noch langsam und teuer.
- Schwächen des Homo sapiens: Wie die Evolution den Menschen piesackt
Mit seinen Vorfahren aus der Steinzeit hat der Mensch heute nicht mehr viel gemeinsam, die Evolution hat viele Anpassungen vorgenommen. Nicht immer zum Vorteil: Manche Veränderung quält uns im Alltag - wie etwa der verkleinerte Kiefer oder eine immer öfter auftretende neue Ader im Arm.
- Zahlentheorie: Mathematiker will Primzahlrätsel geknackt haben
Jede ungerade Zahl ab fünf lässt sich als Summe dreier Primzahlen schreiben. Was der Mathematiker Christian Goldbach einst als Vermutung formulierte, ist bis heute unbewiesen. Offenbar klappt die Zerlegung aber mit fünf Primzahlen - ein erster Schritt zum Beweis der Goldbachschen Vermutung?
- Früheste Wandkunst in Frankreich: 37.000 Jahre alte Höhlenmalerei entdeckt
Die Uralt-Graffitis lassen Forscher jubeln. Archäologen haben in Südfrankreich die womöglich ältesten Höhlenzeichnungen überhaupt entdeckt. Es handelt sich vor allem um Darstellungen des weiblichen Geschlechts.
- Qual der Auswahl: Entscheiden ist das Schlimmste
Von der Frühstücksmarmelade bis zum Flirtpartner - je mehr Optionen uns bei einer Entscheidung zur Wahl stehen, desto besser? Im Gegenteil: Laut Psychologen schmälern allzu viele Möglichkeiten häufig unsere Zufriedenheit.
- Lebensmittelüberwachung: Jagdrevier Supermarkt
Ungeziefer in Lebensmitteln sind ein Graus. Nur: Wie hält man sie in Schach? Fachleute erklären, warum Gift und Fallen heute nur noch die letzten Maßnahmen sind - und mit welchen Mitteln sie Mäuse und Kakerlaken trotzdem aus Betrieben verbannen.
- Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Karte gibt Hinweis auf verschwundene Siedler
Was ist mit den Siedlern von Roanoke passiert? Geheimtinte auf einer Karte aus dem 16. Jahrhundert könnte das Rätsel lösen. In Kambodscha berichten Archäologen von gefährlichen Bananen, Mesoamerika-Forscher betonen den Wert des Ballspiels. Ein Überblick über archäologische Entdeckungen.
- Lebensmittel-Verschwendung: Indien lässt Millionen Tonnen Getreide verrotten
Viele Inder sind unterernährt - zugleich verrotten in dem Land derzeit Millionen Tonnen von Weizen. In Nordindien türmen sich Berge von Getreide, die von Schimmel geschwärzt sind. Grund für das Drama: gute Ernten, zu wenig Lagerkapazität.
- Guatemala: Archäologen entdecken ältesten Maya-Kalender
Jahrhunderte bevor die Maya astronomische Berechnungen in Schriftstücken niederlegten, zählten sie schon - an Wänden. In Guatemala haben Archäologen den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt. Er entstand im 9. Jahrhundert. Den Weltuntergang sagen die Zahlenreihen aber nicht voraus.
- Psychologie: Große Buchstaben lösen große Emotionen aus
Größe zählt: Lesen Menschen emotional aufgeladene Wörter, reagieren sie schneller und länger, wenn die Begriffe in höherer Schriftgröße präsentiert werden. Bisher hatten Forscher diesen Effekt nur bei Bildern oder gefühlsbetonten Gesichtern beobachtet.
- Prozess um PCB-Skandal: Ex-Envio-Chef weist Vorwürfe zurück
Beim Recycling-Unternehmen Envio wurden Arbeiter ungeschützt der krebserregenden Chemikalie PCB ausgesetzt. Beim Prozessauftakt bestritt der frühere Geschäftsführer den Zusammenhang zwischen dem Gift und Gesundheitsschäden. Der ungesunde Lebensstil der Arbeiter sei schuld.
- PCB-Skandal in Dortmund: Envio-Manager vor Gericht
Das Recyclingunternehmen Envio soll über Jahre Mitarbeiter und Anwohner in Dortmund mit krebserregendem PCB vergiftet haben. Zwei Jahre nach der Aufdeckung eines der größten deutschen Umweltskandale müssen sich vier Manager dafür von heute an vor Gericht verantworten.
- Historische Verbrechen: Übers Schafott in den Himmel
Im 17. und 18. Jahrhundert wählten Lebensmüde eine brutale Methode, um der Hölle zu entkommen: Sie begingen Morde, weil sie glaubten, der Gang zum Schafott lösche ihre Sünden aus und mache den Weg ins Himmelreich frei. Das Morden griff in Nordeuropa so um sich, dass Dänemark verblüffend reagierte.
- Missglückte Experimente: Pleiten, Pech und Schlangengift
Sie spritzten sich Mambagift in die Adern oder erhängten sich beinahe - und das alles im Dienste der Wissenschaft. In Versuchen der Forscher geht eine Menge schief. Vier Beispiele für grandios gescheiterte Experimente.
- Beziehungsforschung: Glücksformel für das Liebesleben
Wer wüsste nicht gern das Geheimnis einer langen, glücklichen Beziehung? Sozialwissenschaftler und Sexualforscher versuchen, dem Mysterium auf die Spur zu kommen. Einige wichtige Kriterien haben sie tatsächlich bereits enthüllt.
- Amerikanischer Bürgerkrieg: Zeichnungen des Grauens
Im Amerikanischen Bürgerkrieg kam den Kriegszeichnern eine ganz besondere Rolle zu: Mit dem Stift skizzierten sie das Schicksal der Soldaten. Ihre Bilder sicherten nicht nur Abraham Lincolns Wahlsieg - sondern geben auch Zeugnis über die Schrecken und die Brutalität der Kämpfe.
- Ungewöhnliche Haarfarbe: Mutation blondiert Bewohner der Salomon-Inseln
Blond am Äquator: Viele Menschen in den Tropen haben eher dunkle Haare - doch nicht so die Bewohner der Salomon-Inseln im Südpazifik. Ihr Schopf schimmert auffällig oft hell. Forscher haben nun eine Genmutation entdeckt, die für die ungewöhnliche Haarpracht verantwortlich sein soll.
- Anthropologie: Forscher finden Beweise für Menschenopfer
Also doch keine Lügengeschichten: Südamerikanischen Frühkulturen werden schon länger blutige Menschenopfer nachgesagt. Forscher wollen nun eindeutige Beweise gefunden haben. An 2000 Jahre alten Messern entdeckten sie Blutspuren und Gewebereste.
- Bonn: Archäologen finden antiken Tempel bei Lehrgrabung
Überraschende Entdeckung in Bonn: Archäologen sind bei einer Lehrgrabung auf die Reste eines fast 2000 Jahre alten römischen Tempels gestoßen. Die Art des Baus ist nach Meinung der Forscher eine regionale Rarität.