-> Startseite - Info - Kontakt - Gästebuch - Tell-A-Friend - Social Bookmarks - Logos - Impressum - Sitemap <-
Service/Ratgeber
FTD.de - Reise

FTD.de - Reise

"Wir denken global, recherchieren gründlich, stellen Nachrichten in den Vordergrund. Unsere wichtigsten journalistischen Werte sind Präzision und Fairness. Wir haben Mut zur Meinung und ordnen Informationen in einen Kontext ein. Die FTD ist kompakt. Und sie ist lachsrosa." -- Steffen Klusmann, Chefredakteur der Financial Times Deutschland
Letzte Aktualisierung: 22.05.2012 04:38:43
  • Eurovision Song Contest in Baku: Hölle und Himmel für Schwule
    Aserbaidschan gilt als homophob, das Auswärtige Amt warnt vor dem Austausch intimer Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit. Doch schwule Jugendliche in Baku schwärmen vom "Heaven for Gays". Ein Ortstermin.
  • Über den Wolken: Die Kunstfliegerin
    Für die meisten Leute bedeuten Langstreckenflüge stundenlange Ödnis. Nina Katchadourian aus New York nutzt die Zeit über den Wolken für ein Kunstprojekt: Auf dem Flugzeugklo inszeniert sie sich als flämisches Ölgemälde.
  • Schließung Bundespressestrand: Tristes Regierungsviertel wird noch öder
    Zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz reiht sich ein Regierungskoloss an den nächsten. Bars? Cafés? Partys? Pustekuchen! Der Bundespressestrand war der letzte Ort im Viertel, an dem man feiern konnte.
  • Fort Brecqhou: Die Insel der Barclay-Milliardäre
    Auf den britischen Kanalinseln haben sich die Milliardärszwillinge Barclay breitgemacht, zum Verdruss mancher Bewohner. Um die Gemüter zu beruhigen, investieren sie in die Wirtschaft - und öffnen erstmals seit 20 Jahren ihr Privateiland.
  • EM-Gastgeberland: Das müssen Fußballfans in Polen wissen
    Nur noch wenige Wochen sind es bis zum Anpfiff der Fußball-EM. Allein Polen erwartet fast eine Million Besucher. Damit Sie wissen, wie es im Nachbarland zugeht: die wichtigsten Fakten für Fans.
  • Katzencafé: Miezen zur Melange
    In Japan schon lange ein Trend, in Europa noch unbekannt: Katzencafés. Hierher kommen Gäste nicht nur, um ihren Kaffee zur genießen, sondern auch, um Katzen zu streicheln. Denn das entspannt. Auch wenn es nicht ganz ungefährlich ist.
  • Nächster Halt: Reeperbahn: Die S-Bahn als Treffpunkt der Generationen
    Wer Bahn fährt, braucht keinen Fernseher. Unser Autor hat seine Mitfahrer in der Hamburger S-Bahn belauscht - und festgestellt, dass Jung und Alt doch einiges gemeinsam haben. Eine Glosse
  • Kolumne: Ines Zöttl - Touristen, Plage der Neuzeit
    Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Städte her, grasen sie ab und ziehen weiter. Nichts hilft gegen die Touristen.
  • Nordkorea: Potemkinsche Panzer
    Auf einer Militärparade in Nordkorea fuhren auch drei Panzer mit Raketenwerfern, die Experten als Atrappen enttarnten. An alle Touristen, die erleichtert in das Land reisen wollen: Lasst es, die Raketen sind echt. Eine Glosse
  • Japanisches Mikrobier: Ein Kanpai* der Gemütlichkeit
    Japan war nie berühmt für seine Biere. Das ändert sich gerade: Mikrobrauereien sind dank ihrer Kürbis-, Kirschblüten- oder Grapefruitbiere groß in Mode. Nirgends kann man diese obskuren Kreationen schöner genießen als in Tokio.
  • Unterirdische Laune: Leiden mit dem U-Bahn-Fahrer
    In München, da legt man Wert auf Lokalkolorit. Das spiegelt sich auch in der Ausdrucksweise von Lokführern der U-Bahn wider. Genau das tut es - so sehr, dass es schmerzt. Eine Glosse
  • Niederländische Drogenpolitik: Keine Joints mehr für Ausländer
    Schluss mit dem Drogentourismus: Niederländische Coffeeshops dürfen ab 1. Mai keine Joints mehr an Kunden aus dem Ausland verkaufen. Nur wer in den Niederlanden einen Wohnsitz hat, darf dort auch kiffen.
  • Das Letzte: Der alte Mann und das Gewehr
    König Juan Carlos brach sich auf Elefantenjagd die Hüfte - und schweigt sich nach dem Entrüstungssturm über seinen Freizeitvertreib nun aus. Hätte er sich mal ein Beispiel an anderen Jägern genommen, zum Beispiel dem ballernden Hemingway.
  • Reise: Szeneviertel ohne Snobs
    In jeder Metropole gibt es ein Trendviertel, das gerade von Gentrifizierung bedroht ist. Wir geben unseren Lesern Tipps, welche Ecken sie dringend noch mal sehen müssen, bevor dort nur noch Snobs wohnen.
  • 100 Jahre "Titanic": Verdienen am Untergang
    Der insolvente Versicherer Atlantic Mutual Insurance hatte einst die "Titanic" versichert. Im Jubiläumsjahr des Untergangs könnten ihre Gläubiger nun endlich einen Teil ihres Geldes wiederbekommen. Denn der Nachlass, zu dem auch die Versicherungspapiere des Unglückschiffs gehören, ist plötzlich sehr begehrt.
  • Tauchboottourismus: Reiche entdecken U-Boote als Spielzeug
    Wer reich ist, fliegt ins All - oder taucht ab. Unterwassertourismus bietet Reiseziele fernab lärmender Massen. Also entdecken Milliardäre gerade ein neues Spielzeug: private U-Boote.
  • In bester Gesellschaft: Playboys im Hospiz
    Nach einer gedanklichen Weltreise mit Mama und Papa weiß unsere Kolumnistin, was sie vom Lebensabend erwartet: Bloß keine sabbernden Playboy-Opis, stattdessen lieber süße Krankenschwestern, Drogen und Gossip für Senile.
  • Meet the Obamas: Street View im Weißen Haus
    Google bringt mit der jüngsten Erweiterung seines Art Projects das ehrwürdige Weiße Haus auf Smartphone und Bildschirm. Ein Rundgang, der sich lohnt. Denn schließlich könnte es damit sogar mit dem Traumpartner klappen.
  • Projekt Süditalien: Hotelier Coppola
    Das neueste Projekt vom Regisseur des "Paten" ist - ein Hotel. Natürlich in Süditalien. Und an das geht Francis Ford Coppola heran wie an seine Filme: mit absoluter Detailversessenheit.
  • Ferragamo: Mehr Florenz geht nicht
    In der Haupstadt der Toskana kauft man Schuhe, läuft sich die Hacken ab und möchte in einem guten Hotel ausruhen. Der Ferragamo-Clan macht es möglich.